8 beste Akku Rasenmäher 2022 im Test

Letztes Update: 25.09.22

 

Akku Rasenmäher im Test – die besten Modelle 2022 im Vergleich

 

Den besten Akku Rasenmäher für Ihren Garten finden Sie, indem Sie verschiedene Modelle miteinander vergleichen. Hierzu benötigen Sie aber Informationen zu den wichtigsten Eigenschaften und Funktionen eines solchen Geräts. Welches Modell für Sie als bester Akku-Rasenmäher in Frage kommt hängt unter anderem davon ab, wie groß die Akkudauer ist. Unser Akku-Rasenmäher-Test hilft Ihnen dabei, ein passendes Gerät zu finden. Sie sparen viel Zeit ein, da wir bereits verschiedene Akku-Rasenmäher im Vergleich genauer unter die Lupe genommen haben. Unser Akku-Rasenmäher-Testsieger ist der Einhell GE-CM 43, der mit einem unkomplizierten Schnitthöhen-System und besonders leistungsstarken Akkus punktet. Wenn Sie sich alternativ für den Greenworks G40LM41K2X entscheiden, erhalten Sie einen Akku-Rasenmäher, der eine Schnittbreite von 41 cm bietet.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

8 beste Akku Rasenmäher im Test 2022

 

Die 10 besten Akku-Rasenmäher 2022 haben wir in unserer Top-10-Liste genauer angeschaut und die wichtigsten Eigenschaften beziehungsweise Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Der Akku-Rasenmäher-Vergleich zeigt die Testsieger in verschiedenen Kategorien. Um uns ein komplettes Bild zu machen, haben wir in diesem Akku-Rasenmäher-Testbericht auch Kundenbewertungen genauer angeschaut. Diese sind unter anderem hilfreich, um die Nutzer-Erfahrung mit einem Akku-Rasenmäher noch besser zu verstehen.

 

1. Einhell GE-CM 36 Volt mit Lithium-Ionen-Akku 16,5 kg bis 600 m²

 

Der Einhell Akku-Rasenmäher konnte im Test auf ganzer Linie überzeugen, denn er wird inklusive zwei 18 Volt 4 Ah Akkus und zwei Ladegeräten geliefert.  Die mitgelieferten Akkus gehören zum Einhell Power-X-Change-System. Sie können die Akkus daher für eine Vielzahl von Einhell-Geräten nutzen, die ebenfalls den gleichen Akku-Typ nutzen. Allerdings benötigen die Akkus relativ lange, bis sie wieder komplett aufgeladen sind.

Das Gerät ist 16,5 kg schwer und weist die Maße 82 x 48 x 45 cm auf. Der Rasenmäher von Einhell wird mit einem bürstenlosen Elektromotor betreiben. Dieser erweist sich im Einsatz als besonders effizient und leistungsfähig. Der Grasfangkorb fasst 63 l.

Die Schnitthöhe stellen Sie mittels 6 verschiedener Stufen problemlos ein. Die jeweiligen Schnitthöhen liegen zwischen 25 und 75 mm. Mit einer Schnittbreite von 43 cm und den beiden 4.0 Ah Akkus ist dieser Rasenmäher für Flächen von bis zu 600 m² geeignet sein.

Im Lieferumfang ist ein Mulchenkeil enthalten. Dieser zerkleinert das geschnittene Gras besonders effizient und verteilt dieses über den Auswurf wieder auf dem Rasen.

Sie können den Rasenmäher auf eine praktische Größe zusammenklappen und ermöglichen dadurch eine besonders platzsparende Aufbewahrung. Dies gilt vor allem für den klappbaren Führungsholm. Darüber hinaus ist der Rasenmäher mit einen Tragegriff ausgestattet, was den Transport deutlich vereinfacht.

 

Vorteile:

Starke Leistung: Der Rasenmäher arbeitet mit 2 18 Volt 4Ah Akkus. Dies bewirkt eine besonders lange Akkulaufzeit.

6 verschiedene Schnitthöhen: Sie stellen die Schnitthöhe zwischen 25 und 75 mm dank Stufensystem schnell und unkompliziert ein.

Inklusive Mulchfunktion: Der Rasenmäher zerkleinert das Gras effizient und produziert damit wertvollen Dünger für Ihren Rasen.

Kompakte Aufbewahrung: Der klappbare Führungsholm sorgt dafür, dass Sie den Rasenmäher platzsparend aufbewahren können.

System-Akku für mehrfache Nutzung: Die mitgelieferten Akkus gehören zum Einhell Power-X-Change-System. Sie können die Akkus daher für eine Vielzahl von Einhell-Geräten nutzen, die ebenfalls den gleichen Akku-Typ nutzen.

Großer Fangkorb: Mit 63 l Fassungsvermögen passt in das Behältnis besonders viel Gras.

 

Nachteile:

Längere Aufladezeit: Die Akkus benötigen bis zu 2 Stunden, bis sie wieder komplett aufgeladen sind.

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2. Greenworks G40LM41K2X 40 V mit Lithium-Ionen-Akku bis 600 m² 18,5 Kg

 

Der Greenworks Akku-Rasenmäher ist mit einem 40 Volt 2 Ah Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Das Gerät bietet eine Schnittbreite von 41 cm. Damit können Sie kleine und mittelgroße Rasenflächen bis zu einer Größe von 600 m² mähen. Die Schnitthöhe lässt sich bei diesem Modell in 5 Stufen zwischen 20 und 80 mm einstellen. Damit bietet der Rasenmäher eine besondere breite Auswahl an verschiedenen Schnitthöhe an. Mit den Maßen 52 x 80,5 x 44,5 cm gehört das Gerät zu den mittelgroßen Rasenmähern.

Darüber hinaus verfügt der Rasenmäher von Greenworks über eine Mulchfunktion mit der Sie den Rasen besonders fein zerkleinern.

Von Vorteil ist zudem, dass der mitgelieferte Akku für alle Greenworks Geräte geeignet ist, die ebenfalls mit einem 40 Volt 2 Ah arbeiten. Allerdings würde ein stärkerer Akku mit 4 Ah auch eine längere Laufleistung bieten. Einen solchen Akku können Sie aber problemlos nachbestellen.

Der Fangkorb besitzt ein Fassungsvolumen von 50 l. Damit liegt er im klassischen Mittelfeld, was die Größe betrifft. Das Gewicht liegt mit 18,5 kg etwas höher als bei den meisten Rasenmähern im Vergleich. Mit dem Ladegerät, welches ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist, laden Sie die Akkus zügig auf. Vom Preis her liegt der Greenworks Rasenmäher mittleren bis oberen Bereich.

 

Vorteile:

Große Schnittbreite: Mit 41 cm besitzt der Rasenmäher eine besonders große Schnittbreite.

Starke Schnitthöhenauswahl: Sie können die Schnitthöhe zwischen 20 und 80 mm einstellen.

Akku mehrfach nutzbar: Der Akku ist für alle Greenworks Geräte geeignet, die mit dem gleichen Akku arbeiten.

Inklusive Mulchfunktion: Zerkleinern Sie bereits im Rasenmäher das Gras besonders fein und nutzen Sie den Mulch als wertvollen Dünger.

 

Nachteile:

Stärkerer Akku wäre wünschenswert: Die Akkuleistung ist ausbaufähig. Der 40 Volt Akku mit 4 Ah würde dem Gerät noch besser stehen.

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3. Makita DLM380Z 2 x 18 V 15 kg bis 600 m²

 

Der Makita Akku-Rasenmäher besitzt zwar keinen eigenen Akku, ist aber mit den Akkus diverser anderer Makita Werkzeuge kompatibel. Die Maße des E-Rasenmähers von Makita beträgt 46,5 x 107 x 114,5 cm. Damit gehört das Gerät zu den schmaleren Rasenmähern. Sie betreiben den Rasenmäher mit 2 Akkus, die jeweils eine Spannung von 18 Volt besitzen.

Die Schnittbreite liegt bei 38 cm. Dies ist für einen Akku-Rasenmäher dieser Größe großzügig. Beim Schnittwerkzeug handelt es sich um eine Sichel. Sie können die Schnitthöhe in 6 verschiedenen Stufen zwischen 25 und 75 mm einstellen. Die große Bandbreite sorgt dafür, dass dieser Rasenmäher bei verschiedenen Rasensorten zum Einsatz kommen kann.

Der Schallpegel liegt bei 81 dB. Damit gehört der Makita Rasenmäher zu den etwas lauteren E-Varianten.

Im Lieferumfang sind ein Sichelmesser und Montagewerkzeug enthalten. Darüber hinaus verfügt der Rasenmäher über einen Grasfangkorb, der 40 l Volumen besitzt. Eine Füllstandsanzeige gibt an, wie voll der Fangkorb ist.

Der Rasenmäher wird ohne Akku und Ladegerät geliefert. Allerdings können Sie für den Rasenmäher kompatible 18 V Lithium-Ionen-Akkus von Makita nutzen. Der Hersteller betont, dass diese mit vielen Geräten des Unternehmens kompatibel sind. Was zunächst als Nachteil erscheint, ist an sich ein Vorteil, wenn Sie bereits Makita Akkus besitzen.

 

Vorteile:

Optimale Schnittbreite für kleine und mittelgroße Rasenflächen: Mit einer Schnittbreite von 38 cm können Sie Rasenflächen bis 400 m² mähen.

Gute Steuerung: Der Rasenmäher von Makita ist kompakt gebaut und zudem leicht. Er lässt sich einfach führen.

6 verschiedene Schnitthöhen: Schnitthöhen zwischen 25 und 75 mm stellen für den Rasenmäher kein Problem dar.

Fangkorb mit Füllstandsanzeige: Sie haben jederzeit den Überblick darüber, wie voll der Fangkorb ist. 

 

Nachteile:

Relativ laut: Der Rasenmäher erzeugt während des Betriebs einen Schallpegel von rund 81 dB. Damit gehört er zu den lauteren Modellen im Vergleich.

Keine Akkus im Lieferumfang enthalten: Sie müssen Akku und Ladegerät von Makita – falls noch nicht vorhanden – extra kaufen.

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4. Gardena PowerMax 40 V mit Lithium-Ionen-Akku 9,1 kg bis 260 m²

 

Der Gardena Akku-Rasenmäher Powermax arbeitet mit einem starken 40 Volt 2,6 Ah Akku. Dies ergibt 104 Wh, wodurch der Akku besonders lange hält. Der Rasenmäher inklusive Bürstenmotor eignet sich vor allem für kleine und mittelgroße Gärten bis zu einer Fläche von 280 m². Die Ladezeit beträgt rund 90 min.

Das Gerät wiegt nur 9,1 kg und zählt damit zu den echten Leichtgewichten in diesem Bereich. Die kompakten Maße betragen 70 x 38 x 32,5 cm. Der Rasenmäher von Gardena verfügt über eine zentrale Höhenverstellung und entwickelt einen Schallpegel, der bei rund 73 dB liegt.

Gardena hat in diesen Rasenmäher das sogenannte Cut and Collect System integriert. Die Luft dadurch besser. Die Schnitthöhe lässt sich in 10 verschiedenen Stufen verstellen. Dies sind mehr Stufen als bei vielen anderen Akku-Rasenmähern. Allerdings ist der Höhenbereich geringer. Die niedrigste Stufe liegt bei 20 mm und die höchste bei 60 mm. Die Schnittbreite liegt bei 32 cm und fällt damit ebenfalls ein wenig geringer aus. Der spezielle Rasenkamm sorgt dafür, dass Sie auch nah am Rand mähen können. Dank der ergonomischen Griffe schieben Sie den Rasenmäher in einer besonders natürlichen Position. Der Grasfangbehälter fasst 30 l. Im Vergleich zu anderen Modellen ist dies eher wenig, sodass Sie den Behälter gegebenenfalls öfters entleeren müssen.

 

Vorteile:

Leistungsstarker Akku: Der Akku im Gardena Rasenmäher ist leistungsstark und ausdauernd.

Viele Schnitthöhen Stufen: Mit 10 Stufen ist dieser Rasenmäher besonders umfangreich ausgestattet.

Echtes Leichtgewicht: Mit nur 9,1 kg gehört der Gardena Rasenmähern zu den leichtesten Modellen in diesem Bereich.

Leiser im Betrieb: Mit rund 73 dB hört man den Rasenmäher zwar, er entwickelt aber deutlich weniger Schallemissionen als andere Modelle im Vergleich.

Platzsparende Aufbewahrung: Sie klappen den Führungsholm einfach zusammen und lagern den Rasenmäher kompakt ein.

 

Nachteile:

Kleinerer Auffangbehälter: Im Vergleich zu anderen Rasenmähern ist das Fassungsvolumen eher gering.

Kleinerer Bereich bei der Schnitthöhenverstellung: Obwohl es 10 verschiedene Schnitthöhen gibt, ist der Bereich deutlich enger gefasst.

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5. Ryobi OLM1833B 18 Volt Lithium-Ionen-Akku 8,1

 

Mit dem Ryobi Akku-Rasenmäher hat der Hersteller ein besonders leichtes Modell parat. Das Gerät wiegt nur 8,1 kg (mit Akku) und zählt damit zu den Leichtgewichten in diesem Bereich. Die Maße des Rasenmähers mit Akku-Antrieb betragen 72 x 40 x 40 cm. Der Rasenmäher wird Ihnen ohne Akku geliefert. Dies kann ein Nachteil sein, wenn Sie keine weiteren Ryobi Geräte besitzen, die ebenfalls mit diesem Akku-Typ betrieben werden. Die Suche nach dem passenden Modell Der Rasenmäher benötigt einen 18 Volt Akku.

Der Auffangbehälter hat ein Fassungsvolumen von rund 35 l. Damit zählt er eher zu den kleineren Varianten. Die Schnittbreite beträgt 33 cm, sodass Sie das Gerät vor allem in kleinen und mittelgroßen Rasenflächen nutzen sollten. Zur Standardausrüstung bei dem Rasenmäher gehört ein Mulchkeil, der das Gras besonders fein zerteilt. Allerdings erweist sich das Auswurfloch als ein wenig zu klein, dass es zu Verstopfungen kommen kann. Der Rasenkamm sorgt dafür, dass Sie randnah mähen können.

 Die Griffgestänge sind mit Schnellverschlüssen versehen. Ein zügiges Auf- und Zuklappen beziehungsweise die platzsparende Aufbewahrung sind damit garantiert.

 

Vorteile:

Besonders leicht: Der Ryobi Rasenmäher ist mit 8,1 kg im Betrieb sehr leicht und lässt sich daher sehr gut schieben.

Inklusive Mulchkeil: Das Gerät zerkleinert das Gras besonders fein.

Platzsparende Aufbewahrung: Die Schnellverschlüsse sorgen dafür, dass Sie das Rasenmäher Gestell zügig auf und abbauen.

Günstiger Akku-Rasenmäher: Das Modell zählt zu den preiswertesten im Vergleich.

 

Nachteile:

Kein Akku im Lieferumfang dabei: Für den Rasenmäher müssen Sie einen Akku extra kaufen. Die Suche danach ist gerade für Laien etwas schwieriger.

Kleine Auswurföffnung: Bei großen Rasenmengen kann es aufgrund der geringeren Größe leichter zu Verstopfungen kommen.

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6. Bosch Rotak 430 Li 36 Volt Lithium-Ionen-Akku 13,8 kg bis 600 m²

 

Der Bosch Akku Rasenmäher arbeitet mit einem 36 Volt 2 Ah Akku und weist die Maße 131 x 46 x 100 cm auf. Damit gehört das Gerät zu den größeren Rasenmäher in diesem Bereich. Die schnittbreite beträgt 43 Zentimeter, was in diesem Vergleich mit Abstand die größte Breite darstellt. Der Rasenmäher wiegt 13,8 Kilo und liegt damit im guten Mittelfeld bei Akku Rasenmähern.

Hörgerät ist ein sogenannter Syneon-Chip verbaut dadurch arbeitet der Rasenmäher besonders kraftvoll. Der Chip sorgt dafür, das Motor Getriebe und Akku perfekt miteinander harmonieren. Dadurch erhöht sich auch die maximale Laufzeit des Akkus. Das Herausnehmen des Akkus aus dem Akku-Fach ist allerdings ein wenig umständlich. Der mitgelieferte 2 Ah Akku könnte ein wenig ausdauernder sein. Es empfiehlt sich daher den Bosch 2 x 18 Volt mit 4 Ah zu nutzen.

Im Lieferumfang ist auch ein Messer enthalten, mit dem Sie das Herbstlaub von ihrem Rasen entfernen können.

Es gibt 6 verschiedene Schnitthöhen Stufen. Die die Intervalle liegen zwischen 20 und 70 mm. Generell eignet sich der Rasenmäher von Bosch für eine Rasenfläche von bis zu 600 m². Das Modell besitzt ein Grasfangbehälter mit einem Fassungsvolumen von 50 Litern. Damit liegt der Rasenmäher im klassischen Mittelfeld.

Rasenmäher von Bosch unterstützt ein rückenschonendes Arbeiten. Das Gerät besitzt ergoflex-Griffe, die eine gesündere Haltung des Körpers bewirken. Darüber hinaus gibt es eine doppelte Sicherung durch die Betätigung zweier Schalter vor dem Start. Diese müssen in einer bestimmten Reihenfolge geschaltet werden.

 

Vorteile:

Bessere Laufzeit durch intelligente Steuerungstechnik: Im Rasenmäher befindet sich ein Syneon-Chip, der Getriebe, Motor und Akku aufeinander abstimmt. Dadurch arbeitet das Gerät besonders effizient.

Doppelte Sicherung: Das Gerät startet erst, wenn die beiden Schalter in der richtigen Reihenfolge betätigt werden.

Ergonomisches Arbeitsweise: Der Rasenmäher ist mit Ergoflex-Griffen ausgestattet, die eine bessere Körperhaltung ermöglichen.

Bosch-Akku-System für mehr Flexibilität: Die Akkus können Sie auch für andere Bosch-Geräte nutzen, die mit dem gleichen Energiespeicher arbeiten.

 

Nachteile:

Akku könnte leistungsstärker sein: Es empfiehlt sich, anstatt des mitgelieferten 2 Ah Akkus denjenigen mit 4 Ah zu nutzen, den Sie allerdings extra kaufen müssen.

Wechsel des Akkus ein wenig schwierig: Für das Herausnehmen des Akkus aus dem Akkufach ist ein wenig Geschick erforderlich und dauert daher etwas länger.

Relativ teuer: Vom Preis her liegt der Bosch Rasenmäher im oberen Bereich.

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7. Wolf 18AKHJH2650 72 Volt Lithium-Ionen-Akku 17 kg bis 500 m²

 

Der Wolf Akku-Rasenmäher ist ein echtes Kraftpaket. Er arbeitet mit einem 72 Volt 2,5 Ah Lithium Ionen Power Akku. Die erreichen damit eine Kapazität von 180 Wh. Die Laufzeit beträgt zwischen 60 und 90 min. Dies ist höher als bei vielen anderen Akku Rasenmähern. Das Modell arbeitet nur wenn gleichzeitig auch der Schlüssel eingesteckt ist . Dies stellt ein wichtiges Sicherheitsmerkmal da.

Sie können damit eine Rasenfläche bearbeiten, die zwischen 300 und 500 m² liegt. Darüber hinaus bietet der Rasenmäher von Wolf eine sechsfache zentrale Schnitthöhenverstellung. Die minimale Höhe liegt bei 25 mm und die maximale bei 75 mm. Der Rasenmäher wiegt 17 Kilo. Damit liegt er bei den rasenmähen mit Akkubetrieb im höheren Bereich.

Das Gerät ist mit einer Mulchfunktion ausgestattet. Dadurch können Sie Gras besonders fein zerkleinern und dieses anschließend als Dünger benutzen. Der Fangkorb des Rasenmähers hat ein Volumen von 40 Litern. Damit liegt das Gerät eher im unteren Bereich. Die Füllstandsanzeige gibt an, wie voll der Korb ist.

Der Rasenmäher verfügt über eine Schnellspannvorrichtung. Er lässt sich Rasenmäher lässt auf und zusammenklappen,  so dass Sie ihn kompakt verstauen können.

 

Vorteile:

Leistungsstarker Akku für große Flächen: Rasenmäher ist für eine Fläche von 300 – 500 m² ausgelegt. Eine Akkuladung reicht zwischen 60 und 90 Minuten.

Wichtige Sicherheitsfunktion: Das Gerät läuft trotz aktiver Batterie nur, wenn der Schlüssel eingesteckt ist.

Rückenfreundlich: Der Rasenmäher bietet verschiedene ergonomische Funktionen und schont dabei ihren Rücken.

 

Nachteile:

Teuer: Das Modell gehört zu den teuersten Rasenmähern im Vergleich.

Kein Leichtgewicht: Mit 17 kg ist der Rasenmäher schwerer als andere Modelle und lässt sich daher unter Umständen auch schwerer manövrieren.

Relativ kleiner Auffangkorb: Im Vergleich zur Leistung verfügt der Rasenmäher nur über ein Auffangbehälter nur von 50 l.

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8. Black+Decker AdvancedRotar 36 Volt Lithium-Ionen-Akku 21,3kg bis 600 m²

 

Der Akku-Rasenmäher von Black+Decker bietet eine Schnittbreite von 48 cm. Im Vergleich weist er damit die größte Schnittbreite auf. Das Gerät wird mit einem 36 Volt Akku betrieben. Im Lieferumfang ist ein Akku-Schnellladegerät enthalten, welches den Akku binnen 90 min auflädt. Beim Mähen von höherem Gras ist zu beobachten, dass sich die Akku-Laufzeit schnell verringert.

Die Maße des Rasenmähers betragen 55 x 42 x 89 cm. Mit rund 21 kg ist der Rasenmäher deutlich schwerer als die meisten anderen akkuvarianten in diesem Vergleich. Mit dem Akku sind es sogar 26 kg. Dies hat auch Auswirkungen auf den Manövrierfähigkeit des Gerätes. 

Rasenmäher besitzt eine Schnitthöhenverstellung mit 7 Stufen. Die kleinste Stufe beträgt 38 mm. Die höchste hingegen 100 mm. Dies ist ein absoluter Spitzenwert. Ein spezielles System passt die Motordrehzahl an die Grasstärke und -höhe automatisch an. Ein Vorteil beim Akku besteht darin, dass er zur sogenannten Gartengeräte-Familie des Herstellers gehört. Sie können die Akkus daher auch bei allen Geräten nutzen, die den gleichen Akku-Typ benötigen.

Der Grasfangbehälter hat ein Volumen von 50 l. Damit liegt die Kapazität eher im mittleren Bereich. Rasenmäher kann platzsparend untergebracht werden. Dafür klappen Sie den komfortablen Soft-Griff in wenigen Schritten um.

 

Vorteile:

7 Schnittstufen bis 100 mm: Im Vergleich bietet der Rasenmäher mit 100 mm die höchste Schnittstufe.

Längere Akku-Dauer dank Autosense Technologie: Die Technik sorgt dafür, dass sich die Motordrehzahl an die Grasstärke und -höhe automatisch anpasst. Dies spart Energie und verlängert die Akku-Dauer.

Große Schnittbreite: Dieser Rasenmäher wartet mit einer Schnittbreite von 48 cm auf. Damit lassen sich große Rasenflächen zügiger mähen.

 

Nachteile:

Teurer als andere Rasenmäher: Das Gerät gehört zu den hochpreisigen Modellen in diesem Bereich.

Kleinerer Fangkorb: Das Auffangbehältnis fällt mit 50 l Volumen eher mittelmäßig aus.

Relativ schwer: Mit rund 21 kg zählt der Black+Decker Akku-Rasenmäher zu den Schwergewichten, was auch Auswirkungen auf die Manövrierfähigkeit hat.

Höheres Gras fordert den Akku: Wenn Ihr Rasen höher gewachsen ist, verbraucht der Rasenmäher deutlich mehr Energie, was die Akku-Laufzeit verringert.

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Kaufberatung Akku Rasenmäher

 

In unserem Ratgeber haben wir für Sie wichtige Informationen rund das Thema Akku-Rasenmäher kaufen kompakt zusammengefasst. Wir erklären Ihnen, auf welche Funktionen Sie auf keinen Fall verzichten sollten oder welche Vorteile der Akku-Rasenmäher mit Antrieb durch einen Elektromotor bietet.

Eigenschaften und Antrieb

Akku-Rasenmäher arbeiten mit einem Elektromotor. Die Energie bezieht dieser aus dem Akku, den Sie regelmäßig wieder aufladen müssen. Rein äußerlich unterscheidet sich der Akku-Rasenmäher von der Benzin-Variante nur unwesentlich. Allerdings sind die Rasenmäher deutlich leichter und lassen sich dadurch einfacher schieben. Im Gegensatz zu einem klassischen Elektro Rasenmäher benötigen Sie hier kein Stromkabel nebst Stromanschluss in direkter Nähe.

Elektromotor: Der Antrieb des Akku-Rasenmähers erfolgt über einen Elektromotor. Dessen Leistung wird in Watt angegeben. Von Vorteil ist hierbei ein bürstenloser Motor. Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, dass es keinen elektrischen Kontakt zwischen Stator und Rotor gibt. Die Motoren verschleißen weniger und haben gleichzeitig eine höhere Standzeit.

Akku: Bei den Akkus handelt es sich in der Regel um Lithium-Ionen-Akkus. Meistens nutzen die Hersteller Akkus, deren Spannung zwischen 36 und 40 Volt liegt. Bei vielen Geräten sorgen  zwei Akkus von je 18 Volt für die notwendige Energie. Eine wichtige Akku-Rasenmäher Empfehlung lautet, dass Sie zwei Ladegeräte besitzen sollten, damit Sie die Energiespeicher gleichzeitig aufladen können.

Gewicht: Das Gewicht ist bei Elektrorasenmähern in der Regel geringer als bei Modellen mit Benzinmotor. Sie lassen sich daher unter anderem leichter schieben und lenken. Darüber hinaus sorgt weniger Gewicht auch dafür, dass der Akku länger hält. Viele Akku-Rasenmäher wiegen daher zwischen 15 und 25 kg. Einige Modelle liegen auch darunter, während es vereinzelt Akku-Rasenmäher gibt, die rund 30 kg wiegen.

Größe: Diverse Akku-Rasenmäher weisen ein relativ kompaktes Maß auf. Die Geräte sind zwischen Dadurch erhöht sich die Manövrierfähigkeit auch an schwierigen Stellen im Garten.

 

Einsatzbereich und Funktionen

Akku-Reichweite: Die Akku-Reichweite ist ein entscheidender Faktor, wenn Sie einen Akku-Rasenmäher kaufen möchten. Aber Achtung: Mehr Volt bedeutet nicht unbedingt auch mehr Leistung.

Deshalb sollten Sie stets auch die Angabe der Amperestunde (kurz Ah) miteinander vergleichen. Hiermit ist die Ladungsmenge gemeint, die binnen 60 min bei konstant 1 Ampere durch die Leitung fließt. Entscheidend ist dabei die Wattstunde (Wh) die durch die Multiplikation der Spannung mit der Amperestunde ermittelt wird. Ein 40 Volt-Akku der mit 2 Ah ausgestattet ist, besitzt 80 Wh. Wenn Sie hingegen einen Akku mit 36 Volt und 4 Ah nutzen ergibt sich daraus ein Wert von 144 Wh.

Rasenfläche: Hersteller geben zudem an, welche Rasenfläche Sie mit einer Akku-Ladung mähen können. Im Vergleich zeigt sich, dass es hier sehr große Unterschiede gibt. Einige Modelle schaffen bis zu 300 m², während andere 600 m² Rasen durchmähen. Messen Sie daher vorab nach, welche Rasenfläche bei Ihnen zur Verfügung steht.

Schnittbreite: Akku-Rasenmäher verfügen über eine bestimmte Schnittbreite, Auch hier gibt es zwischen den einzelnen Modellen erhebliche Unterschiede. Die Größe der Schnittbreite sollte in Abhängigkeit von der Rasenfläche gewählt werden. Bis 50m² empfiehlt sich eine Schnittbreite von 30 cm. Zwischen 200 und 400 m² sollte sie mindestens 40 cm betragen.

Schnitthöhe: Achten Sie darauf, dass Sie an Ihrem Akku-Rasenmäher die Schnitthöhe variieren können. Dies gilt insbesondere für den Fall, wenn bei Ihnen unterschiedliche Rasenarten gemäht werden sollen. Ein Schattenrasen wird zum Beispiel höher geschnitten als ein Zierrasen.

Lautstärke: Elektrorasenmäher sind im Betrieb leiser als ihre Pendants mit Benzinmotor. Allerdings haben auch Akku-Rasenmäher eine Schallentwicklung. Diese liegt je nach Gerät zwischen 70 und 80 Dezibel (dB). Im Vergleich dazu sind es beim Benzinrasenmäher 85 bis 100 dB. Akku-Rasenmäher dürfen Sie nur werktags zwischen 7 und 20 Uhr nutzen.

Preisvergleich und Zubehör

Ladestation: Zum Aufladen der Akkus benötigen Sie die passende Station, die Sie mit einem Stromanschluss verbinden. Bei  diversen Akku-Rasenmähern ist die Ladestation im Lieferumfang enthalten. Die Dauer, in der der Akku wieder komplett auflädt, ist durchaus unterschiedlich und vom jeweiligen Gerät abhängig. Sie liegt zwischen 50 und 120 Minuten. Von Vorteil sind hier Powerlader.

Fangkorb: Damit Sie nicht nach dem Mähen den Rasen mühsam zusammenkehren müssen, verfügen die meisten Akku-Rasenmäher über einen Fangkorb. Ein deutlicher Unterschied besteht darin, wie groß das Volumen des Korbs ist. Dieses liegt je nach Gerät zwischen 50 und 70 l. Je größer der Fangkorb ist, desto weniger oft müssen Sie ihn zwischendurch leeren.

Griff: Der Griff bei einem Rasenmäher sollte ergonomische Eigenschaften aufweisen, gepolstert sein und sich in der Höhe verstellen lassen. Für die Lagerung ist es von Vorteil, wenn der Handgriff einklappbar ist.

Mulcher: Das Gras des Rasens, welches Sie abmähen, ist ein wertvoller Dünger. Allerdings kann sich die volle Kraft erst entfalten, wenn der Rasen möglichst fein zerkleinert wurde. Akku-Rasenmäher mit Mulchfunktion übernehmen diese Aufgabe im Gerät. Über ein Auswurfrohr gelangt der Mulch nach draußen.

Preis: Das große Akku-Rasenmäher Angebot zeigt, dass die Anschaffungskosten für einen Akku-Rasenmäher sehr unterschiedlich sind. Der günstige Akku-Rasenmäher ist bereits für rund 150 Euro erhältlich. Im mittleren Preissegment liegen die Kosten zwischen 200 und 400 Euro. Darüber hinaus gibt es auch Modelle, die mehr als 1.000 Euro kosten. Ein gutes Beispiel ist der Stiga Akku-Rasenmäher. Im professionellen Bereich finden Sie beim Preisvergleich noch teurere Geräte. Ein Stihl Akku-Rasenmäher für den Landschafts- und Gartenbau kann durchaus 2.000 Euro und mehr kosten.

Folgekosten: Die Folgekosten halten sich bei einem Akku-Rasenmäher in Grenzen. Zu berücksichtigen sind unter anderem die Stromkosten, die beim Aufladen entstehen. Zudem gibt es diverse Verschleiß- und Ersatzteile beziehungsweise Zubehör, welches den Funktionsumfang erhöht. Entscheiden Sie sich für einen Rasenmäher, in dessen Lieferumfang der Akku nicht enthalten ist, müssen Sie diese Kosten zum Anschaffungspreis hinzurechnen.

 

 

 

Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Wie gut sind Akku-Rasenmäher?

Akku-Rasenmäher haben gleich mehrere Vorteile. Im Gegensatz zu einem klassischen Elektro-Rasenmäher benötigen sie kein Stromkabel. Sie arbeiten komplett autonom, ohne dass das Gerät eine Steckdose benötigt. Zudem besteht nicht die Gefahr, dass Sie ein Stromkabel aus Versehen „Überfahren“, sodass es kaputt ist. Auch verzichten Sie bei dem Akku-Rasenmäher auf Benzin, was für die Umwelt positiv ist. Darüber hinaus punkten Elektrorasenmäher gegenüber ihren Pendants mit Benzinmotor in Sachen Lautstärke. Sie sind leiser und verursachen dadurch weniger Schallemissionen.

Allerdings hat der Akku Rasenmäher auch einige Nachteile. Die Akku Kapazität ist begrenzt. Es kann vorkommen, dass Sie bei einer bestimmten Größe der Rasenfläche die Akkus vorzeitig wechseln müssen. Daher ist es wichtig, dass Sie die Angaben zur Eignung für ein bestimmte Flächengröße berücksichtigen. Achten sie daher darauf, dass sie leistungsstarke Akkus nutzen die mindestens 60 Minuten arbeiten und schnell wieder aufladbar sind.

Frage 2: Wie stark sollte ein Akku-Rasenmäher sein?

Die Angabe in Volt sagt alleine nichts über die Stärke eines Akku-Rasenmähers aus. Für die Beurteilung sollten Sie auch den Amperestunden-Wert kennen. Diesen multiplizieren Sie mit der Voltangabe und erhalten dadurch die jeweilige Wattstunde. Die Stärke des Rasenmähers hängt zudem vom jeweiligen Elektromotor ab. Gleiches gilt für die Schnitthöhe. Mehrere Stufen sorgen dafür, dass Sie passend zur Rasenhöhe und -art energieeffizient arbeiten. Je größer die Schnittbreite ist, desto schneller können mähen Sie auch große Rasenflächen.

 

Frage 3: Wie lange hält ein Akku Rasenmäher?

Bei dieser Frage gibt es zwei verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Auf der einen Seite besitzen solche Akkus eine begrenzte Lebensdauer, sodass Sie nach einer bestimmten Anzahl von Ladungen werden sie schwächer werden. Allerdings besitzen Lithium-Ionen-Akkus eine gute Lebensdauer, sodass mehrere hundert Ladezyklen kein Problem darstellen. Ein anderer Faktor ist die Qualität des Geräts selbst. Achten Sie auf hochwertige Schnittsysteme, die besonders robust und langlebig sind. Gleiches gilt für den Elektromotor, der bürstenlos sein sollte.

 

 

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