11 beste Benzin-Rasenmäher 2022 im Test

Letztes Update: 26.09.22

 

Benzinrasenmäher im Test – die besten Modelle 2022 im Vergleich

 

Den besten Benzinrasenmäher zu finden, ist nicht so einfach, denn das Angebot am Markt ist groß. Wir empfehlen Ihnen, sich zunächst mit den verschiedenen Arten von Antriebsmöglichkeiten zu befassen, bevor Sie einen genaueren Blick auf die Leistung, Schnittbreite und Ausstattung werfen. Falls Sie jedoch nur wenig Zeit haben und lieber einfach nur schnell eine gute Kaufentscheidung treffen möchten, können Sie unserer Empfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell 89409801 von Deltafox sehr empfehlen, denn es ist ein kompakter, leichter und preisgünstiger 4-Takter-Rasenmäher, der dennoch durch eine ordentliche Leistung und eine komfortable Handhabung überzeugt. Alternativ ist auch der Classic 4.66 P-A Edition von AL-KO sehr empfehlenswert, denn er ist günstig, leistungsstark und überzeugt durch eine komfortable Handhabung in Verbindung mit einer ordentlichen Verarbeitung.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Rasenmäher mit Benzin

 

Bevor Sie einen Preisvergleich durchführen, um den besten Rasenmäher mit Benzinmotor zu finden, lautet unsere Empfehlung, sich etwas genauer mit dem Angebot am Markt zu befassen. Auch Akku- und Elektro-Rasenmäher haben sich weiterentwickelt, daher sollten Sie zunächst sicherstellen, dass ein Benzinmäher für Sie die ideale Variante ist. Worauf Sie sonst noch achten sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Abschließend können Sie unserem Testbericht eine Übersicht über die besten Benzin-Rasenmäher 2022 entnehmen, die wir im Test ermittelt haben.

Vorteile eines Rasenmähers mit Benzin

Neben Benzinrasenmähern gibt es auch andere Arten von Rasenmähern wie beispielsweise Elektro- oder Akku-Rasenmäher, Handrasenmäher oder Mähroboter, die ebenfalls per Akku funktionieren. Bei Benzinrasenmähern haben wir uns mit klassischen Rasenmähern befasst und Rasentraktoren außen vor gelassen. Für sehr große Rasenflächen können auch diese – deutlich teureren Geräte – in Frage kommen.

Wo die Vor- und Nachteile eines Benzin-Rasenmähers im Vergleich zu anderen Modellen liegen, haben wir hier kurz für Sie zusammengefasst.

Vorteile:

Benzinrasenmäher sind im Vergleich zu Elektro- oder Akkumähern leistungsstärker und damit besser für hohes Gras, feuchtes Gras oder große Flächen geeignet.

Sie können unabhängig von einer Stromquelle arbeiten

Häufig ist ein Benzin-Rasenmäher mit Antrieb für die Hinterräder ausgestattet, was das Handling erleichtert.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei Benzin-Rasenmähern sehr gut.

Besonders für das schnelle Bearbeiten großer Rasenflächen sind Benzin-Rasenmäher ideal.

In der Regel hält ein Benzin-Rasenmäher bei ordentlicher Wartung und Pflege sehr lange und verliert nicht an Leistung.

Nachteile:

Der Wartungs- und Reinigungsaufwand ist höher als bei Akku- oder Elektro-Rasenmähern.

Wenn der Benzin-Rasenmäher mit Elektrostarter ausgestattet ist, lässt er sich ebenso komfortabel starten, wie ein Elektromäher. Meist müssen Sie ihn aber manuell starten, was Kraft erfordert und insbesondere im Winter lange dauern kann.

Im Betrieb ist ein solcher Rasenmäher durch den Benzinmotor deutlich lauter als Rasenmäher mit Elektromotor.

Das Gewicht eines Benzin-Rasenmähers ist meist recht hoch, so dass das Schieben anstrengend sein kann. 

Bei Benzin-Rasenmähern müssen Sie die Mittagsruhe von 13:00 bis 15:00 Uhr einhalten.

 

Leistung und Schnittbreite

Bei einem Rasenmäher spielen für die meisten die Schnittbreite und die Leistung die entscheidende Rolle bei der Entscheidungsfindung. Üblicherweise liegt die Schnittbreite zwischen etwa 30 und 55 cm. Je größer Ihre Rasenfläche ist, desto eher lohnt es sich, einen Rasenmäher mit größerer Schnittbreite zu kaufen, auch wenn er dadurch nicht mehr ganz so wendig ist. Für kleine und verwinkelte Flächen ist daher ein kleineres Modell besser geeignet.

Bei Benzin-Rasenmähern wird die Motorleistung üblicherweise in Watt angegeben, so wie auch bei Elektromähern. Bei Akku-Rasenmähern findet sich jedoch meist keine Angabe zur Leistung, sondern es wird lediglich der Voltzahl des Akkus ausgewiesen. Die Leistung hängt dann vom Ladestand ab. Entsprechend ist es mitunter schwer, die Leistung eines Elektromotors mit Akku wie bei einem Gardena Rasenmäher mit Benzin-Rasenmähermotoren zu vergleichen. Einige Hersteller geben überhaupt keine Leistung an, sondern werben lediglich damit, dass der Rasenmäher beispielsweise einen 4-Takt-Motor hat. Beispielsweise finden Sie bei einem Sabo Rasenmäher mit Benzin üblicherweise keine Angabe zur Leistung.

Je höher die Anforderungen, desto mehr Leistung sollte der Rasenmäher haben. Ein selbstfahrender Rasenmäher mit hoher Schnittbreite, der auch nasses Gras zuverlässig mähen soll, benötigt deutlich mehr Leistung als ein kleiner Rasenmäher, den Sie nur im Sommer bei Trockenheit nutzen.

Ausstattungsmerkmale

Neben der Schnittbreite und der Leistung lohnt auch ein Blick auf die weiteren Ausstattungsmerkmale. Worauf Sie hierbei besonders achten können, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst:

Einstellungsmöglichkeiten: Die gewünschte Schnitthöhe ist immer einstellbar. Achten Sie aber darauf, in welchem Bereich dies möglich ist.

Fangkorb: Achten Sie auf die Verarbeitung, das Fassungsvermögen und auf eine einfache Handhabung beim Fangkorb. Einfache Stoffkörbe, wie sie bei einem günstigen Benzin-Rasenmäher häufig vorkommen, können schnell zur Schwachstelle werden, wenn sie reißen.

Mulcher: Falls Sie keinen Fangkorb nutzen möchten, macht ein Mulcher-Kit Sinn, damit das gemähte Gras als Dünger auf dem bestehenden Rasen verwendet werden kann.

Gestell: Achten Sie auf das Material und die Verarbeitung des Gestells und der Verkleidung des Rasenmähers. Einfache Modelle bestehen mitunter aus viel Kunststoff, was sie leicht und wendig aber auch anfälliger gegen Defekte macht. Langlebiger ist natürlich Metall.

Antrieb: Wenn Sie einen Rasenmäher mit Antrieb kaufen, ist der Kraftaufwand beim Schieben deutlich geringer. Es gibt Modelle, bei denen nur eine Achse angetrieben wird, bei manchen Mähern werden aber auch beide Achsen angetrieben.

Sonstiges: Daneben kann es noch sinnvoll sein – insbesondere, wenn Sie besonders klein oder groß sind – auf eine Höhenverstellbarkeit des Griffs zu achten. Auch das Fassungsvermögen des Benzintanks kann bei großen Rasenflächen eine Rolle spielen. Darüber hinaus empfehlen wir noch, darauf zu achten, ob es sich um einen 2-Takt- oder 4-Takt-Benzinmotor handelt. Bei Letzteren müssen Sie das Motoröl separat einfüllen und brauchen kein Benzin-Öl-Gemisch.

 

11 beste Benzin-Rasenmäher 2022 im Test

 

Wenn Sie sich entschieden haben, einen Benzin-Rasenmäher zu kaufen, hilft Ihnen sicherlich unsere Übersicht über die Testsieger und damit die besten Rasenmäher mit Benzin im Jahr 2022 weiter, die wir für Sie ermittelt haben.

 

1. Deltafox 89409801 40 cm 1,9 kW

 

Als bester Rasenmäher mit Benzin konnte sich im Test das Modell von Deltafox durchsetzen. Da es ein günstiger Benzin-Rasenmäher ist, den Sie zudem in verschiedenen Varianten kaufen können, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Insbesondere für kleine oder verwinkelte Gärten ist das Modell mit Kunststoffgehäuse und 40 cm Schnittbreite sehr empfehlenswert, denn er ist leicht, wendig und dennoch solide.

Alternativ erhalten Sie ihn gegen einen Aufpreis auch mit 42 oder 46 cm Schnittbreite sowie Stahlgehäuse und Eigenantrieb. Die Handhabung ist insgesamt sehr komfortabel, denn der Rasenmäher ist sehr leicht (das Modell mit Kunststoffgehäuse wiegt nur 16 kg). Der 4-Takt-Motor arbeitet mit einer ordentlichen Leistung von 1,9 kW, was für die meisten Einsatzbereiche absolut ausreicht. Die größeren Modelle sind dann etwas stärker (bis 2,2 kW), da sie über einen Antrieb verfügen.

Der Grasfangkorb ist insgesamt ordentlich verarbeitet und fasst je nach Modell 40 bzw. 50 Liter. Der Benzintank fasst 0,8 Liter, was ebenfalls in den meisten Fällen zuhause völlig ausreicht. Zum einfachen Verstauen ist der Griffholm klappbar, allerdings nicht höhenverstellbar. Die Verarbeitung ist bei dem Kunststoffmodell etwas einfacher gehalten, das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt aber auf ganzer Linie.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Da es ein günstiger Rasenmäher mit Benzinmotor ist, der dennoch durch eine ordentliche Leistung überzeugt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Verarbeitung: Im Verhältnis zum Preis ist die Verarbeitung sehr ordentlich, selbst bei der Variante mit Kunststoffgehäuse.

Bedienung: Der Mäher lässt sich komfortabel bedienen und bei den Varianten mit Selbstantrieb brauchen Sie natürlich nur wenig Kraft. Zudem kann der Griff weggeklappt werden.

Leistung: Mit 1,9 bzw. 2,2 kW ist das Gerät mit 4-Takt-Motor ausreichend leistungsstark.

Varianten: Sie können zwischen drei verschiedenen Varianten mit und ohne Antrieb sowie mit unterschiedlicher Schnittbreite bis 46 cm wählen.

 

Nachteile:

Nicht höhenverstellbar: Der Griff ist nicht höhenverstellbar, sondern nur klappbar.

Gehäuse bei kleiner Variante: Beachten Sie, dass die kleinste Variante ohne Antrieb und mit einem Kunststoffgehäuse ausgestattet ist. Dies kann zu Lasten der Lebensdauer gehen.

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2. AL-KO Classic 4.66 P-A Edition 46 cm 2 kW

 

Der Alko Rasenmäher mit Benzin ist mit 2 kW ordentlich leistungsstark und dennoch sehr günstig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist daher entsprechend gut. Über einen Antrieb verfügt das Modell allerdings nicht, daher ist die Handhabung etwas umständlicher. Das Gehäuse besteht aus Stahlblech, das ausreichend dick aber gleichzeitig noch leicht genug ist, so dass er sich einfach handhaben lässt. Angesichts des fehlenden Antriebs ist dies ein Vorteil.

Die Fangbox ist solide verarbeitet und nicht nur aus Stoff, wie bei vielen anderen Einstiegsmodellen. Sie fasst 65 Liter. Die Schnittbreite ist mit 46 cm ebenfalls sehr ordentlich, so dass sich der Rasenmäher problemlos auch für größere Rasenflächen bis etwa 1.200 m² eignet.

Die Räder sind kugelgelagert, was das Schieben zusätzlich erleichtert. Zwar müssen Sie auf eine Höhenverstellung verzichten unterm Strich ist das Gerät aber solide ausgestattet, zumal sie beispielsweise auch die Schnitthöhe in sieben Stufen von 25 bis 75 mm einstellen können.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Durch den sehr günstigen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend.

Verarbeitung: Im Verhältnis zum Preis ist der Mäher ordentlich verarbeitet und insbesondere der hochwertige Fangkorb überzeugt.

Leistung: Mit 2,0 kW ist das Gerät mit 4-Takt-Motor ordentlich leistungsstark.

Schnittbreite: Die Schnittbreite liegt bei 46 cm, was ein solider Mittelwert ist.

Handhabung: Der Griff ist klappbar, damit Sie das Gerät einfacher verstauen können.  

 

Nachteile:

Nicht höhenverstellbar: Der Griff ist nicht höhenverstellbar, sondern nur klappbar.

Kein Antrieb: Über einen eigenen Antrieb verfügt das Modell nicht.

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3. Makita PLM4120N 41 cm 1,98 kW

 

Der Makita Benzin-Rasenmäher ist im Vergleich zu einfacheren Modellen zwar deutlich preisintensiver, überzeugt aber durch eine sehr solide Verarbeitung und Ausstattung zum insgesamt fairen Preis. Neben dem Rasenmäher werden auch ein 50 Liter Fangkorb, ein Nyloneinsatz für den Korb sowie das passende Sichelmesser und ein Mulchkeil mitgeliefert. Damit ist der Lieferumfang sehr ordentlich. Die Schnittbreite liegt mit 41 cm im unteren Bereich, allerdings macht dies das Gerät auch sehr wendig und komfortabel zu handhaben.

Natürlich können Sie die Schnitthöhe individuell einstellen (25 bis 70mm). Auch das Griffsystem ist höhenverstellbar, was ein großer Vorteil ist, wenn Sie etwas größer oder etwas kleiner sind. Zum Verstauen ist es zudem klappbar. Das Mähgehäuse besteht zwar nur aus Stahlblech, ist aber ausreichend dick, um eine lange Lebensdauer gewährleisten zu können.

Die Leistung ist mit knapp 2 kW ordentlich, allerdings verfügt das Modell über keinen Eigenantrieb. Unterm Strich ist der 4-Takter von Makita aber ordentlich ausgestattet, langlebig und auch der Lieferumfang überzeugt. Für Rasenflächen bis etwa 1.000m² kommen Sie mit dem Gerät voll auf Ihre Kosten.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell von Makita ist insgesamt sehr ordentlich verarbeitet.

Preis-Leistung: Trotz des etwas höheren Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Lieferumfang: Neben dem Mäher selbst liegt auch weiteres Zubehör bei, so dass der Lieferumfang gut ausfällt.

Verstellbarkeit: Nicht nur die Schnitthöhe ist genau einstellbar, sondern der Griff ist auch höhenverstellbar.

Leistung: Mit 2 kW ist das Gerät ausreichend leistungsstark für die meisten Einsatzbereiche.

Handhabung: Insgesamt lässt sich der Mäher komfortabel schieben und er ist kompakt und wendig. Der Griff ist zum Einlagern abklappbar.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt das Modell bereits auf einem etwas höheren Niveau.

Kein Antrieb: Über einen Antrieb verfügt der Rasenmäher von Makita nicht.

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4. Wolf-Garten A 4200 42 cm 2,1 kW

 

Der Wolf Rasenmäher mit Benzin liegt preislich im unteren Mittelfeld und überzeugt dennoch durch eine ordentliche Leistung, eine gute Ausstattung und eine solide Verarbeitung. Er ist mit einem 60 Liter großen Fangsack ausgestattet, arbeitet mit einer Leistung von 2,1 kW und hat eine Schnittbreite von 42 cm. Damit eignet er sich durchaus auch für Rasenflächen bis etwa 1.000m², auch wenn der Hersteller nur 500m² angibt.

Die Schnitthöhe ist individuell in sechs Stufen einstellbar (28 – 92 mm) und die Verstellung kann an zwei Achsen separat erfolgen. Das Tankvolumen ist mit 1 Liter ebenfalls ordentlich und es gibt zudem eine Füllstandsanzeige für den Fangsack. Der Griff ist darüber hinaus nicht nur klappbar, sondern auch höhenverstellbar. Dies ist ideal, um den Mäher an Ihre Körpergröße anpassen zu können.

Optional ist für das Gerät zudem auch ein Mulchkit erhältlich. Beachten Sie aber, dass Sie auf einen Antrieb verzichten müssen und dass bei dem Gerät insbesondere bei niedriger Schnitthöhe etwas mehr Grasabschnitt liegen bleiben kann, der nicht in den Korb wandert.  

 

Vorteile:

Verarbeitung: Der Rasenmäher ist insgesamt sehr ordentlich verarbeitet und auch der 60 Liter große Fangkorb ist gut verarbeitet.

Preis-Leistung: Durch den fairen Preis ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Verstellbarkeit: Sowohl die Schnitthöhe als auch die Griffhöhe sind einstellbar.

Leistung: Mit 2,1 kW ist der Benzinmäher ordentlich leistungsstark.

Handhabung: Insgesamt lässt sich der Mäher komfortabel bedienen, er ist gut individuell anpassbar und der Griff kann zum Verstauen umgeklappt werden.

 

Nachteile:

Kein Antrieb: Der Rasenmäher muss ohne eigenen Antrieb auskommen.

Grasschnitt: Mitunter bleibt bei dem Modell recht viel Gras liegen, das nicht in den Korb wandert.

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5. Hyundai LM4602G 46 cm 2,6 kW

 

Auch der Benzinrasenmäher von Hyundai konnte uns im Test auf ganzer Linie überzeugen. Er ist zudem sowohl mit als auch ohne E-Start erhältlich. Dies macht das Anschalten des Mähers sehr viel komfortabler, da Sie an keiner Schnur ziehen müssen. Allerdings ist der Benzin-Rasenmäher mit Starter auch deutlich teurer als die Variante ohne Starter.

Unabhängig davon sind beide Varianten gleich. Der Mäher verfügt über einen Selbstantrieb, kugelgelagerte Räder, einen sehr großen Fangkorb mit 65 Litern und er ist zudem sehr leistungsstark (2,6 kW). Gleichzeitig arbeitet er sparsam und ist mit einem soliden, pulverbeschichtetem Gehäuse versehen. Die zentrale Höhenverstellung kann so eingestellt werden, dass das Gras in sechs Stufen auf 25 bis 75 mm geschnitten werden kann.

Eine Besonderheit bei dem Modell ist auch der Wasseranschluss für den Gartenschlauch. Dadurch ist die Reinigung sehr viel einfacher als bei den meisten anderen Modellen. Die Schnittbreite ist mit 46 cm ebenfalls sehr ordentlich und Sie können mit dem Modell auch problemlos ohne Korb arbeiten und mulchen. Leider müssen Sie auf eine Höhenverstellung für den Griff verzichten, abklappbar, um ihn zu verstauen, ist er jedoch. Außerdem wird je nach Steigung und Schnitthöhe das Gras nicht immer zuverlässig in den Korb befördert. Dies sollten Sie beachten.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell ist sehr ordentlich verarbeitet und der Fangkorb überzeugt ebenfalls. Zudem fasst er bis zu 65 Liter.

Preis-Leistung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei dem Mäher sehr gut.

Bedienung: Sie können die Schnitthöhe sehr genau einstellen und er lässt sich komfortabel handhaben. Zum Verstauen ist der Griff klappbar.

Reinigung: Dank Wasseranschluss wird die Reinigung sehr erleichtert.

Antrieb: Das Modell verfügt über einen Eigenantrieb, was das Schieben deutlich komfortabler macht.

Leistung: Er arbeitet mit 2,6 kW, was auch für größere Steigungen von bis zu 15% mit Antrieb ausreicht.

 

Nachteile:

Grasschnitt: Nicht immer landet alles Gras zuverlässig im Fangkorb, sondern es bleibt mitunter etwas viel liegen.

Nicht höhenverstellbar: Der Griff ist in der Höhe nicht verstellbar, der Mäher kann also nicht an di e Körpergröße angepasst werden.

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6. Murray EQ500 46 cm 1,82 kW

 

Der Rasenmäher von Murray ist nicht nur sehr ordentlich ausgestattet und solide verarbeitet, sondern Sie können auch zwischen vielen verschiedenen Ausführungen das Modell auswählen, das am besten zu Ihren Anforderungen passt. Dabei unterscheiden sich die Modelle in der Schnittbreite (41 bis 46 cm) sowie in der Leistung und Ausstattung. Im Preisvergleich konnte der EQ500 am besten abschneiden, denn für den etwas höheren Preis bekommen Sie hier ein solides Modell mit 46cm Schnittbreite, 1,8 kW Leistung und Mulchfunktion sowie hinterem und seitlichem Entladen. Der Fangkorb fasst 60 Liter und lässt sich komfortabel entnehmen.

Darüber hinaus ist der Mäher aus einem soliden Stahlgehäuse gefertigt, hat einen Eigenantrieb mit bis zu 3,6 km/h und erlaubt eine genaue Höheneinstellung für das Gras von 28 bis 92 mm. Auch der Griff ist in drei Stufen höhenverstellbar, so dass er gut an Ihre Körpergröße angepasst werden kann. Da es ein Viertakter ist, können Sie normales Benzin tanken, benötigen aber natürlich entsprechend noch SAE30 Viertaktöl, wie bei allen Modellen üblich.

Nachteilig wirkten sich im Test eigentlich nur zwei Dinge aus: So ist das Gerät im Vergleich zu anderen Mähern sehr laut und kann über 95 dB erreichen, was ein großer Nachteil ist. Außerdem sitzt der Öldeckel nicht wirklich fest und kann sich durch die Vibration lösen. Ansonsten handelt es sich aber um einen sehr gut ausgestatteten und ordentlich verarbeiteten Rasenmäher zum fairen Preis.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist insgesamt sehr solide, denn er ist mit einem robusten Stahlgehäuse versehen.

Preis-Leistung: Trotz des etwas höheren Preises ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Verstellbarkeit: Sie können sowohl die Schnitthöhe als auch die Griffhöhe einstellen.

Varianten: Sie können zwischen verschiedenen Varianten mit unterschiedlicher Ausstattung und Schnittbreite wählen.

Handhabung: Der Bedienkomfort ist hoch, insbesondere bei dem getesteten Modell, das sowohl als Mulcher dient als auch einen 60 Liter großen Fangkorb hat. Zudem kann die Entnahme hinten oder seitlich erfolgen.

Antrieb: Durch den starken Antrieb erreicht das Gerät bis zu 3,6 km/h, ohne dass Sie Kraft aufwenden müssen.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt der Mäher bereits auf einem höheren Niveau.

Öldeckel: Der Öldeckel lässt sich nicht gut festdrehen und kann sich durch die Vibration lösen.

Lautstärke: Im Betrieb kann der Rasenmäher sehr laut werden (über 95 dB(A))

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7. Einhell GC-PM 40 S 40 cm 1,2 kW

 

Der Einhell Rasenmäher mit Benzin ist mit 1,2 kW zwar nicht so leistungsstark und das Fangsackvolumen ist mit 45 (bzw. 50L in der alternativen Variante) nicht ideal, dennoch kann das Gerät durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Er ist solide verarbeitet, verfügt über einen zuschaltbaren Hinterradantrieb und es handelt sich um einen 4-Takter, so dass er in der Wartung und Handhabung komfortabel ist.

Der Führungsholm ist klappbar, höhenverstellbar ist er aber nicht. Die Schnitthöhe hingegen kann komfortabel in sieben Stufen eingestellt werden (25 bis 75 mm). Zwar besteht das Gehäuse nur aus Kunststoff, die Verarbeitung ist aber dennoch ordentlich und er ist dadurch sehr leicht. Dies in Verbindung mit der Schnittbreite von 40 cm macht ihn insbesondere für kleinere oder verwinkelte Rasenflächen sehr empfehlenswert.

Das Fangverhalten ist gut, denn das Gras landet zuverlässig im Fangkorb. Insgesamt überzeugt das Bedienkonzept und auch die Ergebnisse sind gut. Dadurch kann er durchaus auch für etwas größere Flächen von 800 bis 1.000m² genutzt werden, auch wenn hier der kleinere Fangkorb zum Nachteil wird.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Durch den fairen Preis im Verhältnis zur Leistung und Ausstattung ist das Preisgefüge stimmig.

Handhabung: Sie können den Rasenmäher gut in der Höhe verstellen und er lässt sich komfortabel bedienen.

Antrieb: Dank Hinterradantrieb lässt er sich ohne großen Kraftaufwand bedienen.

Varianten: Sie können zwischen zwei Varianten mit unterschiedlicher Ausstattung und unterschiedlichem Fangsackvolumen wählen.

 

Nachteile:

Leistung: Er arbeitet nur mit 1,2 kW, was für hohe Anforderungen etwas zu wenig ist.

Fangsackvolumen: Der Fangsack fasst in der Standardausführung nur 45 Liter, muss also häufiger entleert werden.

Gehäuse: Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, was sich negativ auf die Lebensdauer auswirken kann.

Nicht höhenverstellbar: Der Griff kann in der Höhe nicht verstellt werden.

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8. Grizzly BRM 4210-20 42 cm 1,6 kW

 

Der Grizzly Rasenmäher ist sehr günstig und mit 1,6 kW auch nicht sehr leistungsstark. Dennoch bietet er mit einer Schnittbreite von 42 cm, einer 5-fachen-Höhenverstellung (25 bis 75 mm) sowie kugelgelagerten Rädern eine unterm Strich solide Ausstattung. Das Gehäuse ist aus Stahl gefertigt und sehr robust und der Fangsack mit Füllstandsanzeige ist mit 50 Litern Fassungsvermögen ebenfalls für die meisten Einsatzbereiche ausreichend.

Die Handhabung ist komfortabel und der Ergoholm lässt sich umklappen, was das Verstauen des Geräts erleichtert. Auf einen eigenen Antrieb oder eine Höhenverstellung für den Griff müssen Sie allerdings verzichten. Einen Hinterradantrieb gibt es nur im alternativen Modell mit 2,2 kW und 46cm Schnittbreite. Außerdem sind die Aufhängung der Räder und die gesamte Verarbeitung recht einfach gehalten. Für den intensiven Einsatz und große Rasenflächen ist er damit nicht unbedingt geeignet.

Als 4-Takter ist er jedoch recht wartungsarm, die Handhabung ist komfortabel und der Griff lässt sich zum Verstauen komfortabel einklappen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich daher sehr gut.

 

Vorteile:

Preis: Preislich ist der Rasenmäher im Einstiegsbereich angesiedelt. Dadurch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut.

Ausstattung: Mit Füllstandsanzeige, klappbarem Griff und guter Höhenverstellung sowie solidem Metallgehäuse ist der Mäher insgesamt gut ausgestattet.

Handhabung: Er lässt sich komfortabel bedienen und einfach verstauen.

Varianten: Sie können zwischen zwei Varianten mit unterschiedlicher Schnittbreite und Leistung wählen. In der größeren Variante gibt es zudem ein Hardtop und einen Radantrieb.

 

Nachteile:

Keine Höhenverstellung: Der Griff kann in der Höhe nicht verstellt werden.  

Leistung: Mit 1,6 kW ist der Mäher in der Standardausführung nicht sehr leistungsstark.

Kein Antrieb: Über einen eigenen Antrieb verfügt das Einstiegsgerät nicht.

Aufhängung Räder: Insbesondere die Aufhängung der Räder ist nicht ideal, was zu Lasten der Lebensdauer gehen kann.

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9. Honda Izy HRG416 SK 41 cm 2,8 kW

 

Der Rasenmäher mit Benzin von Honda überzeugt durch eine sehr solide Verarbeitung in Verbindung mit einer hohen Leistung von 2,8 kW. Er verfügt über einen Hinterradantrieb (0,92 m/s) und lässt sich insgesamt sehr komfortabel bedienen. Das Entleeren des Fangsacks ist unproblematisch und durch das solide Stahlgehäuse ist er besonders langlebig.

Auch das Schneidwerk ist äußerst solide. Dies in Verbindung mit dem langlebigen und zuverlässigen Honda-Motor macht den Rasenmäher zu einem leistungsstarken und zuverlässigen Begleiter mit einer Schnittbreite von 41 cm, was für die meisten Einsatzbereiche ausreicht.

Leider ist der Griff weder klappbar noch höhenverstellbar, das Modell ist sehr preisintensiv und der Fangsack hat kein Hardtop, so dass er sich bei intensiver Nutzung als Schwachstelle herausgestellt hat. Hierunter leidet das Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Gehäuse und das Schneidwerk sind sehr solide verarbeitet und entsprechend langlebig.

Antrieb: Da er selbstfahrend ist, müssen Sie keine Kraft aufwenden.

Leistung: Der Rasenmäher arbeitet mit einer Leistung von 2,8 kW, was für die meisten Einsatzbereiche völlig ausreicht.

Handhabung: Er lässt sich komfortabel bedienen und auch das Entleeren des Fangsacks ist unproblematisch.

Motor: Der 4-Takt-Motor arbeitet sehr zuverlässig, ist langlebig und lässt sich gut starten.

 

Nachteile:

Preis: Preislich liegt der Rasenmäher von Honda auf einem sehr hohen Niveau.

Griff nicht klappbar: Der Griff kann nicht eingeklappt werden, wodurch er etwas sperriger ist.

Keine Höhenverstellung: Höhenverstellbar ist er nicht, so dass Sie ihn nicht an Ihre Körpergröße anpassen können.

Fangsack: Im Verhältnis zum Preis ist der Fangsack relativ einfach verarbeitet und etwas anfälliger.

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10. Fuxtec FX-RM5196PRO 51 cm 4,4 kW

 

Der Fuxtec Benzin-Rasenmäher arbeitet mit einer sehr großen Schnittbreite von 51 cm. Dadurch ist er auch für sehr große Rasenflächen sehr gut geeignet. Insbesondere natürlich auch, da er mit einer sehr starken Leistung von 4,4 kW arbeitet. Die Handhabung ist insgesamt sehr komfortabel und auch das Anbringen und Entnehmen des Fangkorbs ist unkompliziert. Dank Gartenschlauchanschluss ist zudem die Reinigung sehr einfach.

Der sehr gute Hinterradantrieb ist flexibel einstellbar und kann daher sehr gut an Ihre Arbeitsgeschwindigkeit angepasst werden. Sie können mit dem Rasenmäher nicht nur mähen, sondern auch das Gras mulchen sowie seitlich auswerfen. Der Grasfangkorb ist hochwertig verarbeitet, verfügt über ein Hard-Top und fasst insgesamt 60 Liter. Das Gehäuse besteht aus Stahl, ist insgesamt sehr ordentlich verarbeitet und auch die Verarbeitung der Räder überzeugt. Die großen Hinterräder machen das Fahren auch in unebenerem Gelände komfortabel. Natürlich können Sie die Schnitthöhe frei einstellen (25 – 75 mm).

Der Griff ist klappbar, leider aber nicht höhenverstellbar. Zudem erreicht das Modell Lautstärken von bis zu 98 dB(A), was im Vergleich zu anderen Benzinrasenmähern mit geringerer Leistung sehr laut ist. Dies in Verbindung mit der Tatsache, dass die Radkappen sehr leicht abfallen und sich bereits nach der ersten Verwendung lösen können, sorgte unterm Strich für Abzüge beim Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Vorteile:

Verarbeitung: Das Modell ist unterm Strich solide verarbeitet und verfügt über ein gutes Stahlgehäuse.

Antrieb: Die Geschwindigkeit des Hinterradantriebs ist variabel einstellbar.

Leistung: Mit 4,4 kW ist das Gerät sehr leistungsstark.

Schnittbreite: Er erreicht eine Schnittbreite von stolzen 51 cm.

Handhabung: Er lässt sich komfortabel reinigen (Schlauchanschluss), bedienen, er kann mulchen, seitlich auswerfen und auffangen und verfügt über einen guten 60 Liter-Fangsack. Natürlich ist die Schnitthöhe einstellbar.

 

Nachteile:

Preis-Leistung: Für den etwas höheren Preis hätte an einigen Stellen etwas sauberer und höherwertiger gearbeitet werden können.  

Lautstärke: Mit bis zu 98 dB ist der Mäher sehr laut.

Nicht höhenverstellbar: Die Griffe lassen sich in der Höhe nicht verstellen.

Radkappen: Die Radkappen werden sich früher oder später immer lösen.

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11. Craftfull CR-196-10 53 cm 4,4 kW

 

Der Rasenmäher von Craftfull ist in vielen verschiedenen Varianten mit unterschiedlicher Leistung von 3,2 bis 5,2 kW erhältlich. Im Test konnte insbesondere die Variante mit 4,4 kW und 53 cm Schnittbreite überzeugen, denn sie bietet ein insgesamt sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Es ist ein zuschaltbarer Selbstantrieb vorhanden, der Stahlrahmen ist pulverbeschichtet, dank Easy-Clean (Gartenschlauch-Anschluss) lässt er sich sehr einfach reinigen und die kugelgelagerten großen Räder machen die Handhabung insgesamt sehr komfortabel. Mit bis zu 98 dB ist er zwar sehr laut, wenn Sie aber ein leistungsstarkes Modell suchen, das auch für größere Flächen geeignet ist, kommen Sie hier voll auf Ihre Kosten. Der Fangsack fasst insgesamt 62 Liter, was sehr ordentlich ist und Sie können neben dem Auffangen des Grases es auch seitlich auswerfen. Eine Mulchfunktion und ein Häcksler sind ebenfalls vorhanden, die Ausstattung ist also sehr gut. Ein witziges Zusatzfeature ist zudem der Getränkehalter oben am Griff.

Die Schnitthöhe ist natürlich einstellbar(25 bis 75 mm). Leider springt der Motor mitunter sehr unzuverlässig an und es bedarf großen Kraftaufwand. Zudem ist die Verarbeitung nicht an allen Stellen ideal. Es kommt recht viel Kunststoff zum Einsatz und Einzelteile wie die Radkappen fallen regelmäßig ab. Dies sorgte für einen deutlichen Abzug bei dem ansonsten grundsätzlich empfehlenswerten Modell.

 

Vorteile:

Preis-Leistung: Im Verhältnis zu Ausstattung und Leistung ist der Preis insgesamt fair.

Leistung: Mit 3,2 bis 5,2 kW ist das Gerät sehr leistungsstark.

Varianten: Sie können zwischen verschiedenen Varianten mit unterschiedlicher Schnittbreite und Leistung wählen.

Ausstattung: Mit gutem Fangkorb, verschiedenen Funktionen (Seitenauswurf, Mulcher, Häcksler) ist das Gerät gut ausgestattet. Auch die Reinigung ist dank Schlauchanschluss unkompliziert. Der Fangsack fasst 62 Liter und die Schnitthöhe ist einstellbar.

Antrieb: Er verfügt über einen zuschaltbaren Hinterradantrieb.

Schnittbreite: Der Mäher hat eine Schnittbreite (in der mittleren Ausführung) von 53 cm, was sehr ordentlich ist.

 

Nachteile:

Verarbeitung: Die Verarbeitung ist nicht an allen Stellen ideal. So können die Radkappen recht einfach abfallen.

Keine Höhenverstellung: Der Griff ist nicht höhenverstellbar.

Lautstärke: Mit über 98 dB(A) ist er sehr laut.

Starten des Motors: Der Seilzug muss zum Starten des Motors mitunter sehr häufig betätigt werden.  

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Meistgestellte Fragen

 

Wenn Sie weitere Fragen zu Benzinrasenmähern haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Gerne teilen wir jede Erfahrung mit dem Rasenmäher, Benzinmotor oder sonstigen Komponenten mit Ihnen. Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen, haben wir im Folgenden kurz für Sie zusammengefasst.

 

Frage 1: Welches Benzin wird für Rasenmäher genutzt?

Das hängt von der Art des Motors ab. Ein 4-Takt-Motor benötigt herkömmliches Benzin oder Super, während ein 2-Takter Rasenmäher ein Benzin-Öl-Gemisch benötigt. Je nach Motor braucht der Rasenmäher dann ein 1:25 Öl-Benzin-Gemisch oder 1:50. ier sollten Sie einen genauen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Die meisten Rasenmäher sind aber 4-Takter.

 

Frage 2: Wie laut darf ein Benzin-Rasenmäher sein?

Generell gilt für benzinbetriebene Geräte, die im Garten eingesetzt werden, dass Sie sie nur zwischen 7 Uhr morgens und 19 Uhr abends nutzen dürfen. Dabei darf der Geräuschpegel 88 dB(A) nicht überschreiten. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um einen Rasenmäher, Rasentrimmer, oder eine Motorsäge handelt.

Frage 3: Wie funktioniert ein Benzin-Rasenmäher?

Im Gegensatz zu Elektro- und Akku-Rasenmähern arbeiten Benzin-Rasenmäher mit einem 2-Takt- oder 4-Takt-Motor; ähnlich wie ein Motorrad oder auch eine Benzin-Kettensäge. Bei 4-Takt-Motoren kann normales Benzin getankt werden. Der Benzinmotor treibt dann die Messer an, die durch Rotation das Gras unter dem Mäher abschneiden.

 

Frage 4: Ab wann darf ein Benzin-Rasenmäher genutzt werden?

Grundsätzlich dürfen Sie an Werktagen ab 7 Uhr morgens mit einem Rasenmäher arbeiten. Bei benzin-Rasenmähern, die lauter sind als Akku- oder Elektromäher, dürfen Sie um die Mittagszeit zwischen 13:00 und 15:00 Uhr nicht mähen.

 

Frage 5: Wie muss man einen Benzin-Rasenmäher reinigen?

Ein Benzinrasenmäher hat einen Luftfilter, der sich im Laufe der Zeit zusetzt. Auch die Zündkerze muss gegebenenfalls gereinigt werden, wenn Sie sich mit Schmutz zusetzt. Den Luftfilter kann man sehr einfach reinigen, indem mit Druckluft hindurch gepustete wird. Für die Zündkerze reicht ein trockener Lappen. Darüber hinaus sollten Sie natürlich die Messer regelmäßig reinigen, ihn von Benzin und Öl frei halten und darauf achten, dass er beim Mähen von feuchtem Grad später getrocknet wird.

 

Frage 6: Auf welche Seite soll man einen Benzin-Rasenmäher legen?

Ein Rasenmäher sollte immer so gekippt werden, dass die Zündkerze nach oben zeigt. Andernfalls kann es dazu kommen, dass der Mäher nach dem erneuten Aufrichten nicht mehr richtig anspringt. Der Grund dafür ist, dass Öl austreten und Luftfilter sowie Vergaser und Zylinderkopf überflutet werden. Schauen Sie also vor dem Kippen des Mähers unbedingt nach, wo sich die Zündkerze befindet.

 

 

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