5 beste Rasentraktoren 2022 im Test

Letztes Update: 25.09.22

 

Rasentraktoren im Test – die besten Modelle 2022 im Vergleich

 

Den besten Rasentraktor zu finden kann sich oft als ganz schön schwierig herausstellen, da die Auswahl sehr groß ist. Vor dem Kauf müssen Sie sich außerdem mit den wichtigsten technischen Daten, wie dem Antrieb sowie der Schnitthöhe und einigen anderen Kriterien beschäftigen. Wenn Ihnen dies zu viel Zeit in Anspruch nimmt und Sie einfach nur eine gute Kaufentscheidung treffen möchten, raten wir Ihnen unserer Kaufempfehlung zu folgen. In dieser haben wir Ihnen die meiste Recherchearbeit bereits abgenommen. Wir können so zum Beispiel das Modell McCulloch 960510058 empfehlen, da dieser Traktor, mit entsprechendem Zubehör, das ganze Jahr über verwendet werden kann, über einen Wasseranschluss verfügt und sehr leicht zu bedienen ist. Alternativ empfehlen wir Ihnen das Modell MTD 13A7765E600, da dieses Modell besonders gut für unebenes Gelände geeignet ist und über eine praktische Waschdüse verfügt.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

5 beste Rasentraktoren 2022 im Test

 

Sie finden nachfolgend den Testbericht zu allen Geräten, die sich im Test durchsetzen und einen Platz in der Liste der fünf besten Rasentraktoren 2022 erhalten konnten. Bevor Sie ein bestimmtes Gerät kaufen, lautet unsere Empfehlung, auf jeden Fall einen kurzen Blick auf unsere Bestenliste zu werfen. In dieser Liste finden Sie ein relativ breites Angebot an unterschiedlichen Rasentraktoren jeder Preisklasse.

 

1. McCulloch 960510058 Heckauswaurf 6 Gänge 200 L Fangbox

 

Der Aufsitzmäher mit Elektrostart von der Marke McCulloch konnte sich in dieser Reihe als Testsieger herauskristallisieren und gilt somit als bester Rasentraktor im Test. Der leistungsstarke Aufsitzmäher wird mit Benzin betrieben, ist leicht zu bedienen und bietet ein sehr ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Er verfügt über einen 8,57 PS Briggs & Stratton Motor, sechs Vorwärtsgänge, einen Rückwärtsgang und hat eine Schnittbreite von insgesamt 77 cm. Er ist zudem mit einer 200 L Fangbox sowie einem praktischen Wasserschlauchanschluss ausgestattet und sehr bequem. Der Mäher besitzt nämlich einen ergonomischen Sitz über mit einer hohen Rückenlehne und auch die Sitzhöhe kann problemlos von eingestellt werden – dies ist bei vielen anderen Modellen nicht immer möglich.

Der Traktor mag zwar relativ teuer sein, ist dafür jedoch sehr gut verarbeitet und und gut durchdacht. Er kann außerdem mit separat erhältlichem Zubehör (z.B. Schneeräumschild oder Kehrbesen) erweitert werden, sodass er das ganze Jahr über auf vielseitige Art verwendet werden kann. Das Gerät lässt sich insgesamt sehr gut manövrieren und verfügt über eine variable Schnitthöhe, die flexibel und schnell geändert werden kann, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. 

Welche Vor- und Nachteile sich aus dem Testbericht ergeben, haben wir im Folgenden nochmals kurz für Sie zusammengefasst.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Aufsitzmäher ist hochwertig verarbeitet und konnte im Vergleich mit einem sehr ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Einstellbare Sitzhöhe: Der Mäher hat einen einen ergonomischen Sitz, der über eine hohe Rückenlehne verfügt und sich in der Höhe verstellen lässt. 

Variable Schnitthöhe: Die Schnitthöhe ist bei diesem Modell variabel einstellbar. 

Zubehör: Der Aufsitzmäher verfügt vorne über zwei praktische Scheinwerfer und kann mit allerlei Zubehör (z.B. Schneeräumschild oder Kehrbesen) ausgestattet und das ganze Jahr über verwendet werden.

Wasseranschluss: Der vielseitige Aufsitzmäher verfügt unter anderem über einen praktischen Wasseranschluss.

Bedienung: Der Mäher lässt sich gut manövrieren und ist insgesamt sehr leicht zu bedienen. 

 

Nachteile:

Preisintensiv: Der Aufsitzrasenmäher ist, da er qualitativ sehr hochwertig verarbeitet ist, natürlich dementsprechend kostenintensiver als einige andere Modelle. 

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2. MTD 13A7765E600 Heckauswurf 6 Gänge 240 L Fangsack

 

Der Aufsitzmäher von MTD (Elektrostart) ist für Rasenflächen von 3.500 Quadratmetern geeignet, hat eine Schnittbreite von 92 cm und verfügt über eine Schnitthöheneinstellung von 30-95 mm. Er hat insgesamt 6 Gänge, einen Fangsack mit einem Volumen von 240 L und einen relativ kleinen Wendekreis von etwa 46 cm. Ausgestattet ist der Traktor mit einem 1 Zylinder Benzin-Motor und etwa 6-8 Km/h schnell.

Das Gerät bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und lässt sich auch bequem auf unebenem Gelände fahren, da Unebenheiten durch den Aufsitzmäher gut ausgeglichen werden. Sie können außerdem die Geschwindigkeit, selbstverständlich, mit einem Hebel einstellen und wenn es nötig ist, natürlich auch bremsen. Das Mähwerk ist außerdem mit einem 2-Messer-System (gegenläufig) und einer Waschdüse zur Säuberung des Mähwerks ausgestattet und Sie können das Gerät zusätzlich mit einem Mulchkit, einer Kehrmaschine, einem Schneeräumer etc ausstatten.

Das einzige Negative, was man hier aufführen könnte, ist die Lautstärke von 96 dB. Diese ist relativ laut. Da die positiven Eigenschaften jedoch überwiegend, kann hier aber sicherlich ein Auge zugedrückt werden. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Aufsitzmäher konnte im Vergleich mit einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis abschneiden. 

Gut für unebenes Gelände: Der Aufsitzmäher gleicht Unebenheiten relativ gut aus und eignet sich dadurch vor allem für unebene Gelände sehr gut. 

Waschdüse: Das Gerät verfügt über eine praktische Waschdüse, die das Mähwerk säubert. 

Variable Schnitthöhe: Die Schnitthöhe ist bei diesem Modell variabel einstellbar. 

Erweiterbar: Der Traktor kann mit einem Mulchkit, einer Kehrmaschine, einem Schneeräumer und mehr erweitert werden und ist somit das ganze Jahr über einsatzfähig. 

 

Nachteile:

Lautstärke: Die Erfahrung mit dem Rasentraktor hat gezeigt, dass dieser mit 96 dB relativ laut sein kann. 

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3. Husqvarna 6 Gänge TS 38 Grasfangbox enthalten

 

Dieser aus Schweden stammende Aufsitzrasenmäher verfügt über sechs Gänge und ist etwa 6,7 km/h schnell. Er wird per Hebel gesteuert, ist mit einem leistungsstarken Briggs & Stratton Motor ausgestattet und hat einen offenen Durchgang, sodass Sie jederzeit bequem ein- oder aussteigen können. Er hat einen bequemen Low Back Sitz, lässt sich vor- und rückwärts bewegen (wie die meisten Geräte) und verfügt über eine variable Schnitthöhenverstellung.

Wie viele andere Geräte auch, ist der Traktor mit etwa 98 dB zwar relativ laut, dafür aber sehr gut zu fahren, relativ lange haltbar und stabil. Das Gerät ist außerdem einigermaßen rostbeständig und auch optisch ein wahres Schmuckstück, das sehr gut ausgestattet ist. Wir können den Aufsitzmäher von Husqvarna uneingeschränkt empfehlen. Der Traktor wird mit Benzin betrieben, hat eine niedrige Rückenlehnhöhe und wird natürlich zusammen mit einer Grasfangbox geliefert. Er ist dabei ideal für mittelgroße Gärten und und kommt auch an schmale Stellen ran. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unterm Strich also als sehr gut zu betiteln.

Hinweis: Das Gerät kann, da es mit viel unterschiedlichem Zubehör, später nachgerüstet werden kann, auch problemlos das ganze Jahr über eingesetzt werden, um zum Beispiel im Frühling Rasen zu schneiden oder im Winter Schnee zu schieben. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Aufsitzmäher überzeugt mit einem ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis und kommt auch an schmale Stellen heran. 

Komfortabler Sitz: Der Traktor hat einen offenen Durchgang, sodass Sie jederzeit bequem ein- oder aussteigen können und verfügt über einen bequemen Low Back Sitz.

Variable Schnitthöhe: Es sind unterschiedliche Schnitthöhen einstellbar. 

Rostbeständigkeit: Das Fahrzeug ist einigermaßen rostbeständig und kann, wenn es mit dem entsprechenden Zubehör aufgerüstet wird, das ganze Jahr über (z.B. im Frühling zum Gras schneiden oder im Winter zum Schnee beseitigen) genutzt werden.  

Optik: Der Traktor ist ein wahres Schmuckstück und konnte vor allem auch optisch überzeugen. 

 

Nachteile:

Lautstärke: Wie viele andere Traktoren auch, ist auch der Motor dieses Modells leider relativ laut.

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4. Brill 118903 Brill Crossover 102/20 HE detaillierte Anzeige

 

Der relativ günstige Rasentraktor von Brill besticht mit einer leichten Bedienung und Handhabung. Er ist ist ideal zum Mähen von Fußballfeldern und ähnlichem und kommt auch mit relativ hügeligen Landschaft relativ gut zurecht.

Das Fahrzeug bietet also insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist unter anderem dazu in der Lage, einen kleinen Anhänger mit zu ziehen. Die Lautstärke (>96 db) ist zwar relativ hoch, wie bei vielen anderen Traktoren auch, und der Wendekreis bei 160 cm etwas hoch, dafür ist der Traktor jedoch verhältnismäßig preiswert.

Der Aufsitzmäher verfügt über eine Sitzeinstellung, die an die individuelle Körpergröße angepasst werden kann und bietet insgesamt ein gutes Fahrverhalten auch fast jedem Gelände. Es ist außerdem eine bequeme, elektrische Boxentleerung über einen Kippschalter möglich. Weitere Vorteile sind das gute Schneideerlebnis mit dem elektromagnetischem Messerkupplungssystem sowie die detaillierte Anzeige im Cockpit, die vielerlei Informationen umfasst. 

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Rasentraktor von Brill konnte im Test mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen und ist relativ leicht zu bedienen.

Einstiegspreis: Der Traktor befindet sich preislich im unteren Segment und ist somit auch für “Einsteiger” durchaus geeignet.

Individuelle Sitzeinstellung: Die Sitzeinstellung kann individuell an die eigene Körpergröße angepasst werden.

Detaillierte Anzeige: Das Cockpit verfügt über eine detaillierte Anzeige, die mehrere unterschiedliche Informationen preisgibt. 

Fahrverhalten: Die Erfahrung mit dem Aufsitzmäher hat gezeigt, dass dieser auch bei relativ schwierigem Gelände noch ein recht gutes Fahrverhalten an den Tag gelegt hat. 

 

Nachteile:

Lautstärke: Wie bei vielen anderen Modellen auch, ist leider auch dieser Traktor (>96 db) relativ laut. 

Wendekreis: Der Wendekreis ist mit 160 cm relativ hoch. 

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5. Brast Aufsitzmäher 150 L Fangkorb 

 

Der Aufsitzmäher von Brast wird mit einem Benzinmotor betrieben und verfügt über einen Fangkorb, der Platz für 150 L bietet. Das Produkt ist, entsprechend der Preisklasse, relativ gut durchdacht und bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist jedoch im Vergleich zu einigen anderen Modellen etwas teurer und – aufgrund der Konstruktion des Tanks – relativ schwierig nachzutanken, was bei vielen anderen Modellen nicht der Fall ist.

Das Gerät kann dafür jedoch sehr leicht verwendet werden und ist kompakt konstruiert, sodass es sehr wendig ist. Von weiterem Vorteil sind die bequeme Sitzlage sowie der Elektrostarter, der den Traktor relativ schnell zünden lässt. Das Fahrzeug schafft dabei auch Anstiege ohne große Probleme und hat eine variable Antriebsgeschwindigkeit (bis 5 km/h), die Sie selbst individuell einstellen können.

Der Traktor verfügt außerdem über einen relativ groß 5 L großen Benzintank und lässt sich sowohl manuell über einen Seilzug als auch elektronisch über eine Elektrostart-Funktion plus Zündschlüssel starten. Das Gerät verfügt über eine Schnittbreite von etwa 61 cm, eine variable Schnittstufenhöhe (35-75 mm) und ist für mittlere bis große Rasenflächen geeignet. Wir können den Aufsitzmäher auf jeden Fall weiter empfehlen.

 

Vorteile:

Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Aufsitzrasenmäher konnte auf ganzer Linie überzeugen und bietet ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis.

Variable Schnittstufenhöhe: Die Schnittstufenhöhe kann variabel (35-75 mm) eingestellt werden. 

Bequeme Sitzlage: Die Sitzlage dieses Modells ist relativ bequem. 

Fahrverhalten: Der Traktor konnte auch bei Anstieg ein relativ gutes Fahrverhalten zeigen. 

Großer Benzintank: Es ist ein relativ großer 5 L Benzintank vorhanden. 

Kompakt: Da der Traktor kompakt konstruiert ist, ist dieser auch besonders wendig.

 

Nachteile:

Kleiner Fangkorb: Der Fangkorb ist, mit einem Volumen von 150 L, leider relativ klein.

Preisintensiv: Im Vergleich zu einigen anderen Modellen, ist dieser Traktor relativ preisintensiv. 

Tanken: Das Tanken ist, aufgrund der Konstruktion des Tanks, relativ schwierig.

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Kaufberatung für Rasentraktoren

 

Ein Aufsitzmäher lohnt sich bereits ab einer Rasenfläche von etwa 500-1000 Quadratmetern. Da es jedoch sehr viele unterschiedliche Modelle gibt, lohnt es sich auf jeden Fall, wenn Sie sich vor dem Kauf einen Überblick über das Angebot verschaffen, einen kurzen Preisvergleich durchführen und sich ein wenig mit den wichtigsten Kaufkriterien beschäftigen. Worauf Sie beim Kauf achten sollten und welche Vorteile Aufsitzrasenmäher mit sich bringen können, haben wir im Folgenden kurz für Sie kurz zusammengefasst. Abschließend können Sie unserer Top-5-Liste eine Übersicht über die besten Rasentraktoren 2022 entnehmen, die wir im Vergleich bzw. im Test ermittelt haben.

Vor- und Nachteile eines Rasentraktors

Ein Aufsitzrasenmäher lohnt sich bereits ab einer Rasenfläche von etwa 500 oder 1000 Quadratmetern. Er kann das Rasenmähen enorm erleichtern und viel Zeit sparen. Wenn Ihre Rasenfläche kleiner sein sollte, können Sie alternativ auf kleinere Geräte, wie zum Beispiel einen herkömmlichen Rasenmäher oder auch auf ein anderes Gerät zurückgreifen. Welche unterschiedlichen Vor- und Nachteile Sie genau erwarten, sehen Sie nun im Anschluss:

Vorteile Nachteile
+ Die Geräte sind für relativ große Grundstücke geeignet, effizient, schnell und ermöglichen ein Zeitersparnis von etwa 50 % (im Vergleich zu Rasenmähern). Relativ hohe Anschaffungskosten sowie hohe Kosten für Wartung/Reparatur.
+ Umfangreiches Zubehör, das die Arbeit erleichtert, ist in der Regel mit im Lieferumfang enthalten (oder separat erhältlich) und erleichtert die Arbeit weiter. Nicht immer für sehr verwinkelte, schräge und enge Grundstücke geeignet.
+ Die meisten Traktoren können ganzjährig eingesetzt werden, ermöglichen ein bequemes Arbeiten im Sitzen und haben eine hohe Schnittbreite.  Relativ hohe Lautstärke, im Vergleich zu anderen Gartengeräten.

 

Das richtige Modell finden

Grundstückgröße und Art des Rasens: Bei einer Fläche von etwa 2.000 Quadratmetern sollte ein relativ kleiner Aufsitzmäher völlig ausreichend sein. Erst ab einer Fläche von etwa 4.000 Quadratmetern benötigen Sie einen großen Rasentraktor, der eine Schnittbreite von mindestens 72 bis 102 cm besitzt. Abgesehen davon sollten Sie bei Ihrer Auswahl noch die Art des Grundstückes und die Art des Rasen mit in die Kaufentscheidung mit einfließen lassen. Wenn viele Bäume und andere Hindernisse in Ihrem Garten sind, benötigen Sie ein Gerät mit einer möglichst kleinen Schnittbreite. Bei einem Grundstück ohne Bäume (z.B. Fußballfeld) können Sie zu einem Gerät mit einer großen Schnittbreite greifen. Wichtig ist außerdem die Unterscheidung zwischen Geräten mit einem Fangkorb und einer Mulchfunktion. Geräte mit Fangkorb blasen den Grasschnitt vom Mähwerk in den Korb. Geräte mit einer Mulchfunktion häckseln das Gras sehr fein und verteilen es danach auf dem Rasen, sodass es kaum gesehen wird.

Mit oder ohne Allrad: Die meisten Modelle verfügen über einen Frontantrieb. Es gibt jedoch auch einige Modelle, die einen Allradantrieb besitzen. Der Allradantrieb ermöglicht Ihnen dabei, auch auf lockerem Boden zu fahren und kann auch auf Hanglagen genutzt werden. Er ist jedoch mit hohen Kosten verbunden. Falls Ihr Grundstück eher uneben sein sollte, lohnt sich wohl eher ein Aufsitzmäher mit Frontantrieb.

Antrieb: Es gibt benzin- und dieselbetriebene Aufsitzmäher. Benzin ist dabei umweltverträglicher als Diesel, dafür jedoch etwas teurer. Achten Sie außerdem auch auf das Tankvolumen. Je größer Ihr Grundstück sein sollte, desto größer sollte auch das Tankvolumen sein. Bei Flächen von etwa 7000 Quadratmetern benötigen Sie einen Tank mit mindestens 7 L Volumen, also etwa knapp 1 L pro 1000 Quadratmetern.

Reifen: Bei den Reifen sollten Sie auf Dinge wie Lebensdauer, Traktion, Tragfähigkeit und Bodenschonung achten. Achten Sie außerdem darauf, dass die Reifen am besten über ein AS-Siegel verfügen. Dieses kennzeichnet Reifen, die speziell für die Landwirtschaft entwickelt worden sind und dementsprechend bessere Resultate hervorbringen.

Getriebe: Hier können Sie sich zwischen Transmaticantrieb und Hydrostatantrieb entscheiden. Beim Transmaticantrieb können Sie während der Fahrt schalten, die Geschwindigkeit einstellen und etwas Geld sparen. Beim Hydrostatantrieb kann die Geschwindigkeit stufenlos geregelt werden und es ist kein schalten notwendig. 

Leistung: Die Leistung wird meist in Kilowatt angegeben. 1 Kw = 1,36 Ps. Die meisten Rasentraktoren verfügen dabei über 5-12 Kw. Wenn Sie ein ebenes Grundstück haben sollten, benötigen Sie nicht zu viel Ps. Anders sieht es aus, wenn Ihr Aufsitzmäher auch Flächen in Hanglage bewältigen muss. Dann ist eine höhere Leistung sinnvoll. Wieviel Ps ein Traktor hat, können Sie der Produktbeschreibung oder dem Handbuch entnehmen. 

Auswurfrichtung: Es gibt Modelle mit Heck- und Seitenauswurf. Bei dem Heckauswurf ist von Vorteil, dass es kaum zu Verstopfungen kommt und der Grasschnitt im Korb landet und dadurch leichter entsorgt werden kann. Modelle mit Heckauswurf sind dafür jedoch oft kostenintensiv. Beim Seitenauswurf kommt es dagegen häufiger zu Verstopfungen durch nasses Gras, dafür kann der Grasschnitt jedoch als Dünger verwendet und bei der Anschaffung relativ viel Geld gespart werden. 

Zubehör: Als Zubehör gibt es zum Beispiel Rasenwalzen, Vertikutierer, Mulchaufsätze, Schneeschilder, Schneeketten, Rasenlüfter, Anhänger und ähnliches. Da die Traktoren mit viel Zubehör aufgerüstet werden können, können Sie deshalb ganzjährig genutzt werden.

Pflegeaufwand: Beachten Sie zuletzt auch den Pflegeaufwand, da dieser von Gerät zu Gerät variieren kann. Nehmen Sie dafür die Karosserie unter die Lupe und erwägen Sie selbst, wie viel Aufwand die Reinigung in Anspruch nehmen könnte. Nützlich ist es, wenn der Mäher über einen Anschluss für Wasserschlauch verfügt, sodass das Ganze ganz einfach mit fließendem Wasser gereinigt werden kann. 

Weitere wichtige Infos rund um Sicherheit und korrekte Nutzung

Schnittbreite und Schnitthöhe: Die meisten Modelle bieten eine Schnitthöhe zwischen 3-9 cm und mehrere unterschiedliche Schnittbreiten. Achten Sie auf die Angaben des Herstellers. Auch die Abmessungen des Fahrzeuges können relevant sein, wenn Sie nur einen relativ kleinen Unterstellplatz zur Verfügung haben.

Lebensdauer maximieren: Um Ihren Aufsitzmäher zu pflegen und möglichst lange gut in Schuss zu halten, sollten Sie ihn nach jeder Verwendung gut reinigen und mindestens ein bis zweimal jährlich die Zündkerzen sowie das Öl überprüft und gewechselt werden. Das Öl sollte dabei immer gewechselt werden. Die Zündkerze natürlich nur dann, wenn der Motor defekt ist. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig den Luftdruck der Reifen sowie alles andere, was wichtig sein könnte.

Regelung für die Nutzung: Ein Aufsitzrasenmäher zählt zu den sogenannten selbstfahrenden Fahrzeugen und ist, in der Regel, maximal 6 km/h schnell. Diese dürfen nicht überschritten werden. Zugelassen sind diese Fahrzeuge nur auf Privatgrundstücken und dürfen dort ohne Führerschein und Altersbeschränkung gefahren werden. Sie sollten aber natürlich trotzdem keine Kinder damit fahren lassen und am besten nur Jugendliche ab 15 Jahren erlauben, das Fahrzeug zu bedienen.

Den Aufsitzmäher auf die richtige Seite kippen: Wenn es aus unterschiedlichen Gründen erforderlich sein sollte, den Aufsitzmäher zu kippen, dann sollten Sie – wenn es sich um ein mit Benzin betriebenes Fahrzeug handelt – darauf achten, dass Sie es in die richtige Richtung kippen. Ein Kippen in die falsche Richtung kann das Fahrzeug nämlich dauerhaft beschädigen. Auf welche Seite Sie den Traktor kippen hängt dabei davon ab, wo sich die Zündkerze befindet. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo sich die Zündkerze befindet oder Sie nicht wissen wie diese aussieht, sollten Sie im Handbuch Ihres Traktors nachschauen. 

Merken sollten Sie sich folgendes: wenn Sie Ihren Traktor kippen möchten, muss die Zündkerze nach oben zeigen. Zeigt sie nicht nach oben, kann das Benzin auslaufen und verheerende Folgen nach sich ziehen. Wenn das Benzin ausläuft kann es im schlimmsten Fall zu gefährlichen Bränden, zur Verstopfung des Luftfilters, des Vergasers oder des Zylinderkopfes kommen. Denken Sie außerdem daran, vor dem Kippen den Zündkerzenstecker zu ziehen, die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel herauszudrehen und die freiliegenden Kontakte mit einem ausreichend großem Tuch abzudecken. 

Wenn der Aufsitzmäher nicht mehr anspringt: Falls der Aufsitzrasenmäher mal nicht mehr anspringen sollte, kann dies an mehreren unterschiedlichen Dingen liegen. Einige bekannte Ursachen sind: fehlendes Benzin, eine defekte Zündkerze, blockierte Messer, eine zu lange Standzeit, ein vereinigter Luftfilter oder eine leere Batterie. Wie Sie diese Probleme beheben können, steht dabei in den meisten Betriebsanleitungen Ihres Fahrzeugs. Falls Sie eine zu lange Standzeit vermuten, sollten Sie den Traktor jedoch als erstes mehrmals versuchen zu starten und sehen, ob dies genügt, damit er wieder funktioniert. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ihn anschließend lange genug benutzen, damit die Batterie genügend Zeit bekommt, um sich wieder aufzuladen. Bei blockierten Messern sollten Sie sich den Unterbau des Gerätes anschauen und nachsehen ob nicht etwa Steine oder Rasenreste die Messer blockieren. Diese können Sie selbstständig entfernen. Sollten Sie auf ein komplizierteres Problem und auf defekte Teile stoßen, sollten Sie den Mäher am besten von einem Fachmann reparieren lassen.

Der Unterschied zwischen Mähen und Mulchen: Beim Mähen wird der Grasschnitt ganz klassisch in das Innere eines Fangkorbs befördert. Beim Mulchen wird der Rasen fein gehäckselt und anschließend über dem Grundstück verteilt. Das Mulchen erfordert auf jeden Fall mehr Zeit als das Mähen, da Sie den Rasen mit dieser Methode öfter mähen müssen dieser später auch noch zusammengekehrt werden muss. Dafür dienen die feinen Grasstücke jedoch als natürlicher Dünger. Diesen Vorteil haben Sie beim Mähen mit einem Fangkorb natürlich nicht. Welche Methode Ihnen eher zusagt und besser zu Ihrem Rasen passt, entscheiden Sie natürlich selbst.  

 

 

 

Häufig gestellte Fragen

 

Frage 1: Auf welche Seite sollte man einen Rasentraktor kippen?

Wenn es aus unterschiedlichen Gründen erforderlich sein sollte, den Traktor zu kippen, sollten Sie – wenn es sich um ein benzinbetriebenes Gerät handelt – unbedingt beachten, dass Sie es in die richtige Richtung kippen. Ein Kippen in die falsche Richtung kann böse Folgen haben. Auf welche Seite Sie den Traktor kippen hängt dabei davon ab, wo sich die Zündkerze befindet. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo die Zündkerze sich befindet oder wie diese aussieht, sollten Sie im Handbuch Ihres Traktors nachschauen. In der Regel gilt jedoch, dass der Traktor so gekippt werden muss, dass die Zündkerze nach oben zeigt. Geschieht dies nicht und zeigt die Kerze richtung Boden, läuft das Benzin aus. Dies ist nicht nur gefährlich, sondern verstopft auch den Luftfilter, den Vergaser und den Zylinderkopf Ihres Traktors. Dies kann zur Folge haben, dass der Traktor nicht mehr funktioniert. Denken Sie außerdem daran, vor dem Kippen den Zündkerzenstecker zu ziehen, die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel herauszudrehen und die freiliegenden Kontakte mit einem ausreichend großem Tuch abzudecken. 

 

Frage 2: Der Rasentraktor springt nicht an – was kann ich tun?

Wenn der Traktor nicht mehr anspringt, kann dies viele Ursachen haben. Dazu kann zum Beispiel folgendes zählen: fehlender Sprit, eine defekte Zündkerze, blockierte Messer, eine zu lange Standzeit, ein verunreinigter Luftfilter oder eine leere Batterie. In vielen Betriebsanleitungen steht, wie Sie einige dieser Probleme lösen können. Bei zu langen Standzeiten kann es sein, dass der Traktor nach mehrmaligen Startversuchen wieder anspringt. Hierbei ist es wichtig, dass Sie ihn anschließend lange genug benutzen, damit die Batterie genügend Zeit bekommt, um sich wieder aufzuladen. Bei blockierten Messern sollten Sie sich den Unterbau anschauen und nachsehen ob nicht etwa Steine oder Rasenreste die Messer blockieren. Bei defekten Teilen sollten Sie den Traktor von einem Fachmann reparieren lassen.

Frage 3: Wie mache ich einen Rasentraktor schneller? 

Um Ihren Aufsitzrasenmäher schneller zu machen können Sie, zum Beispiel die Keilriemenscheiben ändern. Als Rasenmäher ist der Traktor, wenn er schneller ist, jedoch nicht mehr wirklich geeignet, da er das Gras dann nicht mehr sauber schneidet sondern eher grob abhackt. Der Umbau ist außerdem nicht leicht und sehr kostenintensiv.

 

Frage 4: Wie schnell ist ein Rasentraktor?

Ein Aufsitzrasenmäher zählt zu den sogenannten selbstfahrenden Fahrzeugen und ist, in der Regel, maximal 6 km/h schnell. Im Rückwärtsgang sind diese Fahrzeuge sogar deutlich langsamer. Es galt vor einigen Jahren außerdem, das Fahrzeuge bis zu 6 km/h Zulassungs- und Versicherungsfrei sind und Sie keine Fahrerlaubnis hierfür benötigen. Der Rasenmäher darf jedoch wirklich nicht schneller als 6 km/h sein. Wenn das Fahrzeug mehr PS hat, muss es entsprechend von einem Fachmann umgebaut und geprüft werden.

 

Frage 5: Ab wann lohnt sich ein Rasentraktor?

Ein Aufsitzrasenmäher lohnt sich ab eine Rasenfläche von etwa 500 oder 1000 Quadratmetern. Er kann das Rasenmähen hierbei enorm erleichtern und viel Zeit sparen. Wenn Ihre Rasenfläche kleiner sein sollte, können Sie alternativ auf kleinere Geräte, wie zum Beispiel einen herkömmlichen Rasenmäher oder ein anderes Gerät zurückgreifen. Wenn Sie sich einen neuen Aufsitzrasenmäher kaufen möchten, empfehlen wir vor allem folgende Marken: Stihl, Kubota, Wolf, Murray, Mcculloch, Honda, Viking, John Deere, Stiga, MTD und Husqvarna mit einer Batterieleistung von mindestens 12v und 30ah.

 

 

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